Zorn, Carl Manthey

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Zorn, Carl Manthey (* Sterup, Schleswig 18. März 1846 † 12. Juli 1928 Cleveland, Ohio (U.S.A.)) Pastor


Inhaltsverzeichnis

Die Psalmen

Der Himmelspilger Kost und Rüste

Dem Christenvolk dargeboten [von] C. M. Zorn

Zwickau, Sachen: Verlag des Schriftenvereins (E. Klärner), 1921

Koph.png Wortstimme

...

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Zum Buch:

Die Üs der vollständig vorhandenen Psalmtexte stammt in aller Regel von Martin Luther, Ausgabe 1545 vermischt mit der "durchgesehenen" Revision 1892, mit Korrekturen nach der gängigen Rechtschreibreform. (................)

Zur Person:

Carl Manthey Zorn & Marie von Hengstenbe(rg?) zogen von Deutschland nach Indien, dann über Sheboygan, WI. (U.S.A.) nach Cleveland, OH. Ihre gemeinsame Tochter Marie ehelichte John Adam Rimbach, der als ev.- lutherischer Pastor in Portland, OR. 40 Jahre im Dienst war. Carl & Marie hatten darüberhinaus noch drei Söhne, Carl, Hans, & Walter.

(Excerpt von: GenForum) Nicht völlig klar ist, ob Manthey Bestandteil des Nachnamens, also eines Doppelnamens ist, wie verschiedentlich zu lesen. Im Psalmenbuch kürzt er sich C. M. Zorn ab)

Carl Manthey- Zorn kam im Frühjahr 1836 in Sterup in Schleswig zur Welt. Er studierte Theologie in Kiel, Erlangen und Leipzig. Am 19. Februar 1871 wurde er in Erlangen ordiniert und am 31. Mai 1871 nach Indien abgeordnet. Am 8. Juli 1871 landete er in Madras (heute Chennai). Zunächst betrieb er Sprachstudien in Tranquebar (heute Tharangambadi). Im Februar 1872 übernahm er dann die Station Pudukotah. Er heiratete am 26. Dezember 1872 Maria v. Hengstenberg. Im Mai 1874 musste er zur Erholung auf die Berge. Manthey- Zorn behielt Pudukotah bis zu seinem Austritt aus der Mission wegen einer neuer Stellung in der amerikanischen Missouri- Synode. Er reiste im April 1876 aus Indien ab und übernahm in Amerika zunächst eine Gemeinde in Sheboygan, WI. Dort bekam er Kontakt zur Wisconsin- Synode. Nach fünf Jahren ging er nach Cleveland, Oh., wo er bis zu seinem Ruhestand 1911 diente. Danach lebte er bis zu seinem Tod 1928 bei der Familie seines Sohnes. Vor und während seines Ruhestandes hat er einige Werke verfasst, unter anderem „Dies und Das aus dem Leben eines ostindischen Missionars“ (1907).

(Zusammengestellt von H.v.C; mit Dank)