Marti, Kurt

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Marti, Kurt (* Bern (Schweiz) 31. Januar 1921 † ...)


Prediger Salomo -

Weisheit inmitten der Globalisierung

Deutsche Fassung mit Zwischentiteln und einem Einstieg [von] Kurt Marti

Stuttgart: Radius- Verlag 2002

Koph.png Wortstimme

Ich sah die Aufgabe, / die Gott den Menschen auferlegte, / damit sie sich abmühen mit ihr.

Alles hat er schön gemacht / zu seiner Zeit, / hat auch Dauer zuinnerst in alles gelegt,/ Ohne daß der Mensch herausfinden kann, / was Gott von Anbeginn an / und bis zum Ende tut.

Da erkannte ich, daß es unter Menschen / nichts Besseres gibt, / als sich zu erfreuen / und sichs im Leben gut ergehen zu lassen:

Daß jemand bei all seiner Mühe / ißt und trinkt uns Schönes schaut / – eine Gabe ists!

Auch erkannte ich, daß alles, was Gott tut, / Dauer und Bestand hat: / Man kann nichts hinzutun, / man kann nichts hinwegtun, / Gott hats getan, / auf daß man ihn fürchte.

Was da ist, ist seit urher gewesen, / und was sein wird, war immer schon da.

Und das Verdrängte? Gott bringt es wieder.

3,10 – 3,15
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Zum Buch:

Das Buch enthält eine eigene Übersetzung des Predigertextes von Kurt Marti.

Kartonierter Oktavband, klebegebunden; 78 & (2) S.; Schrifttext einspaltig, abschnittsweise (mit Zwischentiteln) und in Sinnzeilen gesetzt, Verszählung zusammengefasst. Der "Einstieg" umfasst 30 Seiten samt einer Bibliographie und dient auch als eine Art Kommentar. Unter der Rubrik "Wer war er?" schreibt Marti:

»Der Weisheitslehrer, darin ist die Forschung sich einig, lebte mehr als 7 Jahrhunderte nach Salomo im dritten vorchristlichen Jahrhundert, vermutlich in Jerusalem. Längst schon gab es dort keinen König mehr. (…)«

Die Psalmen –

Annäherungen. [Von] Kurt Marti

Stuttgart: Radius– Verlag 2004

Koph.png Wortstimme

105 Dein Wort ist eine Lampe meinem Fuß / und ein Licht auf meinem Pfad.

106 Geschworen hab´ ich und werde es halten, / die Rechtsprüche deiner Gerechtigkeit zu bewahren.

107 Ich bin sehr tiefgebeugt, Herr, / belebe mich gemäß deinem Wort!

108 Laß die die Gaben meines Mundes gefallen, Herr / und deine Rechtsprüche lehre mich!

109 Mein Leben ist ständig in Gefahr, / aber deine Weisung vergesse ich nicht.

110 Die Frevler legen mir Schlingen, / dennoch weiche ich nicht von deinen Ordnungen ab.

111 Für immer sind deine Zeugnisse mein Erbe, / sie sind das Entzücken meines Herzens.

112 Ich neige mein Herz, deine Satzungen zu tun. / Immerwährend ist der Lohn.

Psalm 119
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Zum Buch:

Das Buch enthält alle Psalmen; deren deutsche Übersetzung basiert auf den Vorarbeiten Martin Luthers, der (noch nicht revidierten) Züricher Bibel sowie den Verdeutschungen von Martin Buber und Hans-Joachim Kraus. Zu jedem Psalm gibt es Ausführungen des Autors.

Kartonierter Oktavband, geklebt; 454 & (6) S. Psalmtexte einspaltig und versweise gesetzt, Überschriften vorhanden, ebenso Verszählung. Jeder Psalm ist kommentiert. Kurt Marti verfasste ein gut einseitiges "Zum Geleit"; darin steht u. a.:

»(…) Meine Absicht ist es vielmehr, interessierten Leserinnen und Leesern reelle Zugänge zu sämtlichen Psalmen anzubieten, zu einer Theopoesie also, die vor mehr als zwei Jahrtausenden in einer uns Heutigen zwangsläufig fernen und deshalb fremden Welt und Kultur entstanden ist

Biogramm:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Marti // http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Solange-man-sich-aergert-lebt-man/story/15734042