Ley, Julius: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 25. November 2020, 16:01 Uhr

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Ley, Julius (* Posen, Pommern 19. März 1822 Mem.png † 1. Dez. 1901 Kreuznach, Rheinprov.) Prof. Dr. phil.


Leitfaden der Metrik der Hebräischen Poesie

Nebst dem ersten Buche der Psalmen

Nach rhythmischer Vers- und Strophenabteilung mit metrischer Analyse [von Julius Ley]

Psalmorum. Liber Primus

Textum metricis legibus adstrictum, in versus strophasque discriptum, explicatione metrica Germanice conscripta instructum

editit Julius Ley

Halle a. d. Saale ; Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses 1887


Koph.png Wortstimme

...

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Zum Buch:

Daten: VI, 1 Bl., 60 S., 30 S., 1 Bl.; undatierte Vorrede geschrieben von Julius Ley zu Marburg a. d. Lahn. -- Das Buch enthält die Pss 1 bis 41 & 127, Deuteron. 32 und II. Sam 1:19-27 in der Form der (hebräischen) Masorah; eine Übersetzung dieser Texte ist nicht beigegeben.

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Biogramm:

LeyJulius1.png
LeyJulius2.png

Julius Ley wurde im Frühjahr 1822 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns zu Posen geboren; sein jüdischer Vorname ist nicht bekannt; er legte Ostern 1845 auf dem Joachimsthaler Gymnasium zu Berlin seine Reifeprüfung ab, studierte von 1845-1850 in Leipzig und Berlin klassische Philologie und Französisch. Am 13. Jan. 1849 promovierte er in Berlin zum Dr. phil. Am 9. Nov. 1850 legte er die Lehramtsprüfung ab. Anschließend absolvierte vom Nov. 1850-1851 ein Probejahr am Berliner Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Danach war er Hauslehrer des Prinzen Albrecht von Preußen, später in einer Dresdener Familie. Am 29. Sept. 1854 trat er in Dresden ohne Wissen seiner Eltern zur Protestantischen Kirche über. Auf sein Gesuch vom 7. Okt. 1854 aus Dresden wurde er vom Provinzialkollegium in Koblenz als 1854 Hilfslehrer ans Gymnasium zu Kreuznach berufen wo er bis 1856 tätig war, kam am 1. Okt. 1856 als 2. ordentlicher Lehrer an das königliche Gymnasium zu Saarbrücken, wurde dort dann zum 1. April 1873 zum Oberlehrer und am 24. Nov. 1875 zum Prof. ernannt und am 1. Okt. 1885 unter Verleihung des roten Adlerordens IV. Klasse pensioniert. Nach seiner Pensionierung lebte er in Kreuznach, wo er Ende 1901 starb.