Köster, Peter

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Köster, Peter (* Nienburg a. d. Weser 1936) Pater Prof. S. J.


Evangelium nach Markus

neu übersetzt und eingeleitet von Peter Köster SJ

ohne Ort: [Frankfurt am Main]; ohne Jahr [eigenverlegt, ca. 1990]

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Zum Buch:

Ringbuch DIN_A 5; 52 S. Im knapp zweiseitigen Vorwort, undatiert und unverortet, schreibt Peter Köster SJ zur Übersetzung:

»[Die Übertragung des griechischen Urtextes] basiert auf den Übersetzungen von Fridolin Stier und Eugen Drewermann. Auch die Studienübersetzung des Münchner Neuen Testaments wurde für diese Übertragung herangezogen. Der Text des Markusevangeliums ist im wesentlichen gesprochenes Wort. (…)«

Das Markus–Evangelium ist auf 13 Seiten eingeleitet. Die Übersetzung abschnittsweise mit Überschriften, einspaltig, ohne Beigaben.

Lebensorientierung am Markus-Evangelium

eine geistliche Auslegung auf fachexegetischer Grundlage. [Von] Peter Köster

Erzabtei St.Ottilien, Obbay.: EOS-Verlag 1999. [2., überarbeitete Auflage 2010]

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"Und hinzu kommt einer der Schriftgelehrten, der ihre Auseinandersetzung

gehört und gesehen hatte, wie treffend er ihnen antwortete; erfragte ihn:

Welches ist das erste Gebot von allen?

Da antwortete Jesus: das erste ist: Höre Israel, der Herr, unser Gott,

ist einziger Herr; und den Herrn, deinen Gott, sollst du lieben

aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele

und aus deinem ganzen Denken und aus deiner ganzen Kraft.

Das zweite ist dies: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Größer als diese ist kein anderes Gebot.

Da sagte ihm der Schriftgelehrte: Treffend, Meister, der Wahrheit gemäß

hast du gesagt: Einziger ist er und einen anderen außer ihm gibt es nicht;

und: Den Nächsten lieben wie dich selbst — weit mehr als alle Brandopfer

und Schlachtopfer.

Mk. 12: 28- 33
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Zum Buch:

Die Übertragung des griechischen Urtextes basiert im wesentlichen auf den Übersetzungen von F. Stier, E. Drewermann und dem Münchener NT. Zur Erstauflage aus ca. 1990 (s. o.) hat Köster den Text wiederum überarbeitet.

Daten: Großoktvband, gebunden und fadengeheftet mit SU; 240 S.

Ein zweiseitiges Vorwort, undatiert, schrieb Peter Köster SJ. Darauf folgen eine achtseitige Einführung, eine siebenseitige Einleitung und eine dreiseitige Gliederung des Ev. Der Text ist abschnittsweise gesetzt, darunter die Auslegung. Drei Seiten "Literaturnachweise" am Buchschluß.

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Das Lukas-Evangelium. Orientierung am Weg Jesu

Eine geistliche Auslegung auf fachexegetischer Grundlage. [Von] Peter Köster

St.Ottilien, Obbay.: EOS-Verlag 2004.

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Zum Buch:

Die Übersetzung orientierte sich an den Übertragungen von Josef Ernst [Regensburger Neues Testament II] und Francois Bovon [(Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament]

Daten: Großoktvband, gebunden und fadengeheftet mit SU; 292 S.

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Lebensorientierung am Johannesevangelium

Eine geistliche Auslegung auf fachexegeticher Grundlage [von] Peter Köster

St.Ottilien, Obbay.: EOS-Verlag 2013

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Zum Buch:

»Die Übersetzung versucht, möglichst nah am griechischen Urtext zu bleiben und zugleich sprachliche Härten zu vermeiden. Dabei habe ich mich an der Elberfelder Studienbibel orientiert«, so im Vorwort.

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Daten: Großoktvband, klebegebunden; 228 & (4) S.

Urgestalten und Ursymbole des Glaubens

Die Väter– und Müttergeschichten aus dem Buch Genesis und die Erzählungen der Exodustradition Israels

eine geistliche Auslegung [samt Übersetzung] auf fachexegetischer Grundlage. [Von] Peter Köster.

St. Ottilien, Obb.: EOS Verlag Erzabtei St. Ottilien. 2001

Imprimatur: Coloniae 2000
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Zum Buch:

Daten: Großoktvband mit SU, Fadenheftung; 264 S.

Im zweiseitigen Vorwort schrieb Peter Köster SJ zur Übersetzung der biblischen Texte:

»Für die Väter– und Müttergeschichten habe ich die Übersetzung von Claus Westermann, für den Exodus die von Ina Willi–Plein gewählt. Sie sind dem ursprünglichen Text näher und bemühen sich um eine einheitliche Wortwiedergabe.«
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Biogramm:


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Jahrg. 1936, Jesuit, studierte Philologie, Philosophie und Theologie, war Studentenseelsorger in Münster und München und am Fortbildungsinstitut der Orden (IMS) für den deutschsprachigen Raum mit Sitz in Frankfurt am Main, verantwortlich für den theologisch-spirituellen Fachbereich, von 1981 bis 1997 Direktor des IMS. Erfahrung von mehr als zweieinhalb Jahrzehnten im Begleiten von Exerzitien und langjähriger Aus- und Fortbildung von Exerzitienbegleitern und -begleiterinnen. Bibliodramaleiter. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die biblischen und anthropologischen Grundlagen des geistigen Lebens. Zahlreiche Veröffentlichungen. http://www.peterkoestersj.de/




(Verlagsinformation)