Husemann, Gottfried

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Husemann, Gottfried (* Blasheim b. Lübbecke, Westf. 18. April 1900 † 19. Mai 1972 Arlesheim, Basel–Land)

Schädel, Christian (* Köln am Rhein 22. Okt. 1940 † 31. August 2013 ebenda)


Markus - Evangelium

[Übersetzung von] Gottfried Husemann. Herausgegeben posthum von Johannes Lauten

Ohne Ort (Essen, Ruhrgebiet): Manuskriptdruck o. J. (1990)


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Zum Buch:

Manuskriptdruck in DIN_A4, kartoniert, 44 S. Schrifttexte einspaltig abschnittsweise gesetzt, keine Versangaben, Kapitel sind gezählt; keine weiteren Beigaben. Der lange Markus–Schluß ist übersetzt (16:9–20).

Der Herausgeber, Johannes Lauten; schrieb, datiert Essen, Sommer 1990, ein einseitiges “Vorwort zur Herausgabe des Markus–Evangeliums"; darin heißt es u. a.:

»Unter ihren [der Christengemeinschft] Gründern war es insbesondere Gottfried Husemann, der sich in jahrzehntelanger Arbeit der Überstragung der Evangelien in die deutsche Sprache widmete. Sein Anliegen, einer Anregung Rudolf Steiners folgend, war es, die oft als Hilfe zm Verständnis gesuchte Erklärung unmittelbar in die Übertragung mit einzubeziehen. Dadurch entstanden, im Vergleich zu einer rein philologischen Übersetzung, Ausweitungen des Textes, die den leser immer wieder auf–hören lassen. (…) Die vorliegende Übersetzung des Markus–Evangeliums ist eine Studienübersetzung. In vielen Kursen führte Gottfried Husemann die Studenten der Freien Hochschule, Priesterseminar, an ein aus der Anthroposophie erneuertes Verständnis der Evangelien heran. Dabei galt dem Markus–Evangelium bis in die letzte Lebenszeit seine besondere Aufmerksamkeit. (…)«

Die Perikopen im Jahreslauf

Herausgegeben von Christian Schädel • Mit Bildern von Ninetta Sombart

[Übersetzungen: Gottfried Husemann, leicht bearbeitet von Ch. Schädel]

Stuttgart: Erschienen im Verlag Urachhaus © Verlag Freies Geistesleben & Urachhaus 2011

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Zum Buch:

Gebundener Großoktavband, Fadenheftung. 158 & (2) S. Schrifttexte einspaltig abschnittsweise im Fließtext; Kapitelangaben gemacht, aber keine Verse gesetzt. durchgängig mit Farbtafeln illustriert. Ab S. 153 ist ein "Überblick über die Perilopen–Ordnung" gegeben (samt Schriftstellen).

Christian Schädel schrieb eine vierseitige undatierte Einführung. Darin führt er u. a. aus, daß die Perikopen–Ordnung für die Menschenweihehandlung von Rudolf Steiner stammt, mit gelegentlichem Blick auf die der katholischen Kirche, mit der es auch sonst viele Gemeinsamkeiten gäbe. Weiterhin, »(…) So war nun die Frage nach der Textgestaltung abzuwägen. Nach sorgfältigen Überlegungen und Beratungen mit Kollegen habe ich mich entschlossen, die Übersetzugen zu nehmen, die unser Seminarlehrer Gottfried Husemann uns werdenden Priestern Ende der 60er-Jahre des vorigen Jahrhunderts übergeben hat. (…) Ich habe sie für die jetzige Gelegenheit nur leicht überarbeitet und lasse sie gern ihren Weg nehmen (…).«

Die Ordnung umfasst neben Texten aus den Evangelien auch Abschnitte aus den Briefen von bzw. an die Epheser, Philipper, 1 Thessalonicher, 1 Johannes sowie aus der Apokalypse.

Themenbereiche: Anthroposophie, Die Christengemeinschaft

Biogramme:

Gottfried Husemann:

http://biographien.kulturimpuls.org/detail.php?&id=329

Christian Schädel:

http://anthrowiki.at/Christian_Schädel