Huck, Albert

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von Weizsächer, Carl Heinrich (* Öhringen, Württ. 11. Dez. 1822 † 13. Aug. 1899 Tübingen, Württ.) D. theol.

Huck, Albert D.: (* Bischweiler, Elsaß 8. Nov. 1867 † 31. Mai 1942 Balbronn, Elsaß)

Lietzmann, Hans: (* Düsseldorf/ Niederrh. 2. März 1875 † 25. Juni 1942 Locarno, Tessin) Prof. theol.

Opitz, Hans-Georg (* Berlin–Johannisthal 1. Juni 1905 † 9. Juli 1941 bei Lemberg, Ukraine) Lic. theol.

Deutsche Evangelien= Synopse (1° 1908)

mit Zugrundelegung der Uebersetzung Carl Weizsäckers

Ununterbrochener Text mit den Parallelen in vollem Wortlaute.

Unter Beifügung johanneischer und außerkanonischer Seitenstücke und der wichtigsten Varianten in der Ueberlieferung des Textes von Lic. Albert Huck

Tübingen am Neckar: Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) April 10, 1908. [2., verbesserte Auflage 1928; 3. unveränd. Aufl. 1961]

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Zum Buch:

Gebundener Oktavband mit Fadenheftung, XVI, 150 & (2) S. Frakturdruck (variabel): Schrifttext ein– bis dreispaltig, weitere Texte, Lesarten, Anmerkungen etc. in Fußnoten.

A. Huck verfaßte zu Schiltigheim, Elsaß, 5. März 1908, sein einseitiges Vorwort. Darin heißt es unter anderem:

»Daß sie [die Synopse, d. Vf.] sich an meine griechische Synopse anlehnt (3. Auflage 1906), ist selbstverständlich;(…) Die Uebersetzung ist inder Hauptsache die Weizsäckersche. Geändert mußte sie allerdings werden, nicht nur in Orthographie und Interpunktion; selbst tiefer greifende Aenderungen waren nicht zu vermeiden. Daß ich dabei andre, neuere Uebersetzungen (Weiß, Wellhausen, Stage, Wiese) zu Rate gezogen und mit Dank benützt habe, brauche ich nicht besonders zu erwähnen. Vor allem mußte eine wirklich synoptische Uebersetzung geboten, d. h. der gleiche Ausdruck der Parallelen durch den gleichen deutschen Ausdruck wiedergegeben werden. Das hat Weizsäcker nicht in dem Maß getan, wie es für eine synoptische Bearbeitung unbedingt Notwendigkeit ist.«

Deutsche Evangelien= Synopse (3° 1961)

mit Zugrundelegung der Uebersetzung Carl Weizsäckers

Ununterbrochener Text mit den Parallelen in vollem Wortlaute.

Unter Beifügung johanneischer und außerkanonischer Seitenstücke und der wichtigsten Varianten in der Ueberlieferung des Textes von Lic. Albert Huck

Tübingen am Neckar: Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) ⓒ 1908; [2., verbesserte Auflage 1928]; 3. unveränd. Aufl. 1961

Koph.png Wortstimme


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Zum Buch:

Gebundener Oktavband mit Fadenheftung, XVI, 150 & (2) S. Frakturdruck (variabel): Schrifttext ein– bis dreispaltig, weitere Texte, Lesarten, Anmerkungen etc. in Fußnoten.

Zusätzlich zum Vorwort der ersten Auflage ist ein kurzes zur zweiten beigefügt, datiert Wingen bei Lembach (Els.), den 25. Juli 1928 (A. Huck); hierin ist bemerkt:

»Von einer durchgreifenden Neubearbeitung [ist von Verleger und Verfasser] abgesehen [worden]; die eigentliche Synopse ist nur ein photomechanischer Neudruck der frühern, die Anmerkungen, besonders der textkritischen, sind auch nur, soweit es beidem gewählten Verfahren möglich war, im Texte selbst ergänzt oder berichtigt worden, umfassendere Zusätze oder Aenderungn, die nach dem heutigen Stand der Textkritik auch im Rahmen dieses Werkes erforderlich schienen, mußten in die „Nachträge und Berichtigungen" verwieden werden.«

Synopse der drei ersten Evangelien (griechisch)

[Von] Albert Huck [griechisch]. / Unter Mitwirkung von Lic. H. G. Opitz / völlig neu bearbeitet von Hans Lietzmann

Tübingen/ Neckar: Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck). 1936. Neunte Auflage 36. – 50. Tausend. [Neudruck: o. J., ca. 1948]

[1. Auflage 1892; 2. Auflage ....; 3. Auflage 1906; 10. Aufl. 1950; 12. Aufl. 1975; 13. Aufl. 1981]

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Zum Buch:

Gebundener, fadengehefteter Quartband, XX & 214 S. Antiquadruck (betreffs des deutschen Textes: Vorwort, Anmerkungen, Überschriften). Griechischer Schrifttext ein– bis dreispaltig, keine deutsche Übersetzung. Reichhaltige Anmerkungen, Lesarten etc. in Fußnoten.

Das einseitige Vorwort verfaßte Hans Lietzmann zu Berlin, 22. Oktober 1935. Auf das Vorwort folgen Prologomena, darin
  • I. Die ältesten Zeugnisse für die synoptischen Evangelien
  • II. der Apparat
  • III. Parallelstellen zur Synopse

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Kurzbiogramme:

Albert D. Huck: Evangelischer Theologe; 1885 bis 1889 Studium der ev. Theologie in Straßburg, am 10. Mai 1891 ordiniert, 1889 bis 1892 Vikar in Mietesheim, Elsass bei Pfarrer Jäger, 1892 bis 1898 Pfarrer in Postdorf, Lothringen, 1898 bis 1901 Pfarrer in Wangen, Elsass, 1906 Lic. theol. h.c., 1901 bis 1919 Pfarrer in Schiltigheim, Elsass, in dieser Zeit war er Gehilfe von Albert Schweizer bei der Geschichte der Paulinischen Forschung; 1919 bis 1929 Pfarrer in Wingen bei Lembach, Elsaß; 12. März 1928 Dr. theol. h.c. in Halle/ Saale, 1929-1940 Pfarrer in Lembach, Elsass, während dieser Zeit (30er Jahre) war er Präsident der Elsass-Lothringischen Wissenschaftlichen Gesellschaft [siehe Jahrbuch der Elsass-Lothringischen Wissenschaftlichen Gesellschaft zu Strassburg Band 11, hier Seite 253 der Artikel Pfarrer D. Albert Huck zum 70. Geburtstage]. Evakuiert während des Krieges 1939/40 in Balledent (Haute-Vienne) und dann in Limoges (Haute-Vienne); im Ruhestand ab dem 1. Jan. 1941, bediente aber noch die Pfarrei Scharrachbergheim, Elsaß.

Hans Lietzmann: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Lietzmann_(Theologe)

Hans–Georg Opitz: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Georg_Opitz