Horowitz, S.

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Menora7.png Horowitz, S. (* .... Mem.png ....) Fabrikant


Inhaltsverzeichnis

Das Hohe – Lied.

Das älteste dramatische Gedicht aus dem Morgenlande,

nach einer neuen Eintheilung des Textes metrisch übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von S. Horowitz.

Wien (Austria): In Commission bei Carl Gerold´s Sohn. 1863

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Zum Buch: st

Hohe-Lied: Oktavband in Frakturdruck; XX, 48 & (2 Leer–) S.

Das knapp zweiseitige Vorwort des S. Horowitz ist datiert "Wien, im März 1863." Darauf folgt die Einleitung, neun S., sowie die "Eintheilung des Textes in Scenen".

Der Schrifttext ist einspaltig im Reimtrimm (Vierheber) verfasst, Kapitel und Verse sind nicht gezählt. Ab S. 27 die Anmerkugen zum Text.

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Biogramm.png
Biogramm:

Über S. Horowitz ist noch nichts weiter bekannt, außer daß er "Fabrikant in Wien" gewesen war. Sein Buch ist Herrn Dr. Adolf Jellinek, Prediger der israelitischen Cultus=Gemeinde zu Wien gewidmet. Da das Vorwort zum Buch in Wien geschrieben ist, wird er wohl auch dort gelebt haben.

Bibliographische Angaben zum Buchtitel von der Unibibliothek Tübingen über die Lebenszeit des vermeintlichen Autoren Saul Chaim Horovitz (1858–1921) beziehen sich auf einen ungarischen Rabbiner, aber nicht auf unseren Übersetzer, der zur Zeit der Verfassung des Buches vier (!) Jahre alt gewesen wäre ….