Hoberg, Gottfried

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Hoberg, Gottfried (* 19. Nov. 1857 Heringhausen, Gem. Velmede, Hochsauerland † 19. Jan. 1924 Freiburg i. Br.) Priester, Prof. Dr. theol & phil.



Die Psalmen der Vulgata

übersetzt und nach dem Literalsinn erklärt (lateinisch/ deutsch) von Gottfried Hoberg

Freiburg i. Br.: Herdersche Verlagshandlung (1892). Zweite, vermehrte und verbesserte Auflage 1906

Imprimatur: Friburgi Brisgoviae 1906
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Ein Psalm Asaphs.*

Der höchste Gott, der Herr, spricht* und ruft zusammen die Menschen vom Aufgang der Sonne bis zum Niedergang.

Von Sion aus [erscheint] seine vollendete Schönheit;

Gott erscheint sichtbar,* unser Gott, ohne zu schweigen.*

Feuer bricht aus vor ihm,* und um ihn herum heftiger Sturm.

Er beruft von oben her Himmel und Erde,* um deren Bewohner zu belehren.

Versammelt ihm seine Verehrer,* welche den Bund mit ihm schließen durch Opfer.

Die Himmel verkünden seine Gerechtigkeit,* daß Gott Richter ist

Höre, mein Volk, denn ich will reden;* Israel, denn dir will ich dartun,*

Gott, dein Gott bin ich.

49. Psalm: 1- 7 


Ein Gebet von Moses, dem Mann Gottes.*

O Herr, eine Zuflucht bist du uns geworden * von Geschlecht zu Geschlecht.

Bevor die Berge wurden,* oder sich bildete der Erdkreis – von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du, o Gott.

Laß den Menschen nicht in Niedrigkeit versinken;* denn du hast gesagt: Bekehret euch, Menschenkinder.

Tausend Jahre sind in deinen Augen* wie der gestrige Tag, welcher verflossen ist;* und [wie] eine Nachtwache; in ihnen gelten Jahre nichts.

89. Psalm: 1- 5
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Zum Buch:

Daten: Gebunden in Oktav, XXXVI und 484 pp. Hilfreich ist ein umfassendes Literaturverzeichnis.

Beide Vorworte sind in diesem Band enthalten; das erste, vom Verfasser im südbadischen Freiburg am 21. Mai 1892 geschrieben sowie das zweite ebenfalls aus Freiburg, gegeben am 10. März 1906. Hoberg ist ein harter Verfechter der Vulgata, gegen den hebräischen Urtext favorisiert er auch die LXX.

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Das Buch ist durchgängig in Antiqua gesetzt, was dem heutigen Leser entgegenkommt. Vulgata und deutscher Text stehen parallel, darauf folgt der sprachliche Kommentar. Wesentliche Begriffe sind in Latein, Griechisch und Hebräisch abgedruckt, grammatisch und dem Sinne nach erklärt. Das Erbauliche tritt zurück. (...)

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Oben: Verlagsanzeige aus 1892 für die erste Auflage; 
links: Buchschild der zweiten Auflage

Die Genesis (Hebr. / Lat.)

nach dem Literalsinn erklärt von Gottfried Hoberg

Freiburg i. Br.: Herdersche Verlagshandlung (1899). Zweite, vermehrte und verbesserte Auflage 1908

Reihe:</> Exegetisches Handbuch zum Pentateuch mit hebräischem und lateinischem Text. Erster Band: Die Genesis

Imprimatur: Friburgi Brisgoviae 1908
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Zum Buch:

% Die älteste lateinische Übersetzung des Buches Baruch

Zum ersten Male herausgegeben von Gottfried Hoberg

Freiburg i. Br.: Herdersche Verlagshandlung / Zweite Ausgabe 1902

Imprimatur: .........
Koph.png Wortstimme


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<u>Biogramm::

https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Hoberg _____