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Version vom 31. März 2021, 16:31 Uhr von Birnbaum (Diskussion | Beiträge) (Titelbild, –texte zum Monat April ➤ anno Domini 2021 ✡ Nissan / Ijar 5781)

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Titelbild, –texte zum Monat April ➤ anno Domini 2021 ✡ Nissan / Ijar 5781

Ps118H114D.Offebach.png

»DANKT JAHWEH, DEN ER IST GUT. JA, SEINE GÜTE WÄHRT EWIGLICH.


ISRAEL SOLL SAGEN: JA, SEINE GÜTE WÄHRT EWIGLICH.


DIE JAHWEH FÜRCHTEN, SOLLEN SAGEN: JA, SEINE GÜTE WÄHRT EWIGLICH.


BITTE, JAHWEH, RETTE! BITTE, JAHWEH, LASS WOHLGELINGEN «

(Hebräischer Text: Ps 118, verdeutscht von Thomas Jettel)

Der Wandteppich stammt aus einer Ausstellung zum Judentum ca. 2001 in Offenbach am Main.


Ohne die Pessach – Haggadah, die Erzählung zur Geschichte um den Auszug aus Ägypten, gibt es weder Judentum noch Christentum.

Ägypten kann man sinngemäß übersetzt mit "Knechtschaft der Vielheit" wiedergeben. Der Weg durch das Schilfmeer, "jam suph" durch die Wüste zum Jordanfluß steht ursächlich für das Leben des alten Adam hin zum Sterben in den Fluten und Auftauchen aus dem Wasser der Taufe durch das Erdenleben hindurch zur ewigen Stadt und ist unabdingbar wichtig für das Erlösungsgeschehen.

Auf diesem mindestens 100 Jahre alten Wandteppich sieht man nicht nur einen, sondern zwei Psalmen eingewebt.

Den 114. auf Deutsch und den 118. auf Hebräisch.

Beide gehören zu den Hallel–Texten, die auch Jesus am Pessachfest auf dem Weg vom Abendmahlsaal zum Garten Gethsemane (Ölkelter) mit seinen Schülern gebetet hat: