Gutjahr, Franz Seraph

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Gutjahr, Franz Seraph (* Preding, Steiermark 13. Sep.1854 † 4. Juni 1929 Graz, Steiermark) Priester, Prälat, Hofrat, Prof. Dr. theol. & phil.


Die Heilige Schrift des Neuen Testamentes

Die vier heiligen Evangelien

Übersetzt und erkärt von Dr. F. S. Gutjahr

Klagenfurt, Kärnten: Verlag: St. Josef= Brüderschaft — Druck: „ Carinthia" o. J. (1925)

Imprimatur: Klagenfurt 1925
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Zum Buch:

Gebundener fadengehefteter Oktavband mit 304 pp in Frakturdruck. Da die Einleitung sich über den verwendeten Basistext ausschweigt, muß ein Vergleich zeigen, ob nach der Vulgata oder dem Griechischen übersetzt ist: Gutjahr hat hier eindeutig der Vulgata den Vorzug gegeben. Dem Ev nach Matthäus ist eine allgemeine Einleitung vorangestellt. Jedes der Evangelien ist nochmals separat eingeführt.

Schriftetxt einspaltig fortlaufend, aber abschnittweise gesetzt. Ausführliche Erklärungen jeweils nach den Kapiteln, darin auch Verweisstellen. Am Schluß des Buches "Die sonn– und festtäglichen Evangelien des Kirchenjahres. Nach dem römischen Meßbuche" (Perikopenverzeichnis).

Die Briefe des heiligen Apostels Paulus

Erklärt von Dr. theo. et phil. F. S. Gutjahr

Graz, Steiermark, und Wien (Austria): Verlags– Buchhandlung „Styria". Verleger des Heiligen Apostolischen Stuhles.

I. Band: Die zwei Briefe an die Thessalonicher

Graz und Wien: wie oben. [1900]; 2., verbesserte Auflage 1912

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Zum Buch:

Gebundener Oktavband, 170 pp in Frakturdruck.

Inhalt: Bibliographie (2 S.); Schrifttext einspaltig fortlaufend und abschnittweise gesetzt, durch Sperrdruck vom Kommentar unterschieden; reichhaltig vorhandene Fußnoten mit Parallel– und Verweisstellen, Lesarten etc. Großzügige Verwendung des griechischen Textes.

Abgedruckt ist das Vorwort zur ersten Auflage, jedoch undatiert. Darin steht u. a.:

»Der Erklärung und Übersetzung ist mit Rücksicht auf die theologischen Lehranstalten Österreichs der Urtext zugrunde gelegt, doch, wie ich glaube, mit gehöriger Berücksichtigung der Vulgata.«

Weiterhin ein datiertes Vorwort zur zweiten Auflage (Graz, 12. April 1912), darin ist ausgeführt:

»Zu einer wesentlichen Änderung des Zweckes und Inhaltes oder der formellen Eigenart des Kommentars hatte ich keine Veranlassung, zmal auch von der Kritik diesbezüglich mir keine Besserungsvorschläge zugekommen sind.«

1. Band: Der Brief an die Galater

Graz, Steiermark: wie oben. 1904 [2., verbesserte Auflage 1912]

Imprimatur: nicht angegeben, möglicherweise im Heft der Tessalonicherbriefe enthalten.
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Zum Buch:

Wann genau dieser Titel zuerst erschien, ist nicht klar; möglicherweise bereits 1900. Die Ausgabe 1904 ist als 1. Band, 3. u. 4. Heft deklariert.

Kartonierter Oktavband, Fadenheftung; 229 S. (= S. 168 bis 397 im Anschluß an die Seitenzählung der Thessalonicherbriefe). Kein gesondertes Vorwort, sonst wie oben.

II. Band: Die zwei Briefe an die Korinther

Der erste Brief an die Korinther:

Graz und Wien: wie oben: Erste Hälfte Kap. 1–7: Zweite, durchgesehene Auflage 1921; zweite Hälfte Kap. 8-16: Zweite, durchgesehene Auflage 1922

Der zweite Brief an die Korinther:

Graz und Wien: wie oben: 1917.

❶ Imprimatur: Graecii 1921 & 1922
❷ Imprimatur: Graecii 1916 


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Zum Buch:

❶ Daten: 1. Korinther: X und 432 pp. Frakturdruck.

Inhalt: Bibliographie (1 S.); Inhaltsverzeichnis (1 S.); Schrifttext einspaltig fortlaufend und abschnittweise gesetzt, durch Sperrdruck vom Kommentar unterschieden; reichhaltig vorhandene Fußnoten mit Parallel– und Verweisstellen, Lesarten etc. Großzügige Verwendung des griechischen Textes.

❷ Daten 2. Korinther: XVI und pp. 493 bis 788 (=295 pp)


III. Band: Der Brief an die Römer

Graz und Wien: wie oben: Erste Hälfte Kap. 1 – 8: 1923; zweite Hälfte Kap. 9 - 16: 1927

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Zum Buch:

Oktavband, Fadenheftung; X, 521 & (3) pp. Frakturdruck.

Inhalt: Inhaltsverzeichnis (2 S.); Bibliographie (2 S.); ; Schrifttext einspaltig fortlaufend und abschnittweise gesetzt, durch Sperrdruck vom Kommentar unterschieden; reichhaltig vorhandene Fußnoten mit Parallel– und Verweisstellen, Lesarten etc. Großzügige Verwendung des griechischen Textes.


Biogramm:

1865 bis 1877: Bischöfliches Knabenseminar und Studium der Theologie in Graz ♱ 8. Juli 1877: Priesterweihe in Graz ♱ 1877 bis 1880: Präfekt und Professor (Latein, Griechisch) am Fürstbischöflichen Knabenseminar in Graz, Stein–Münzgraben ♱ 1882 bis 1894: Präfekt und Professor (Latein, Griechisch) am Fürstbischöflichen Knabenseminar in Graz ♱ 1885: Lehramt für Latein und Griechisch ♱ 1886: Promotion zum Dr. phil. ♱ 1893: Promotion zum Dr. theol. ♱ ab 1893: Universitätsprofessor für Bibelwissenschaften (Neues Testament) an der Theologischen Fakultät der Universität Graz ♱ 1907 bis 1928: Direktor des Priesterseminars der Diözese Seckau in Graz ♱ 1928: Ruhestand