Engelke, Fritz

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Engelke, Fritz Friedrich Gerhard (* Schleswig a. d. Schlei 24. Feb. 1878 † 5. Mai 1956 Schwerin, Mecklenburg) Pastor D. später: "Reichsvikar



Der Brief des Paulus an die Römer

Sein Gedankengehalt in neuer Sprache für unsere Zeit. [Von] F. Engelke

Berlin = Dahlem: Burckhardthaus Verlag (1921) 3. Aufl. 1924


Paraphrase

„Ich schaue auf den Herrn. Der kann euch stärken durch das,

was ich euch von Jesus Christus verkündigt habe

und was Christus selbst zu euch geredet hat. Eine große Zeit dürfen wir erleben.

Große Geheimnisse treten jetzt aus der Verborgenheit ins Licht.

Das ahnende Schweigen von Jahrtausenden ist durchbrochen

von dem klaren Gott offenbarenden Wort Jesu Christi.

Die alten Weissagungen der Propheten, in die Gott seinen Plan gehüllt,

enthüllen sich jetzt und empfangen von der Erfüllung her neues Licht.

Das alles wird nach Gottes Befehl jetzt allen Völkern verkündigt.

Gottes Ruf fordert ihren Gehorsam und weckt Glauben.

Laßt uns still werden und anbetend emporschauen zu dem wunderbaren Gott,

vor dem alle menschliche Weisheit zerrinnt.

Der Lobpreis seiner Gnade hallt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen."

Kap. 16, Schluß
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Zum Buch:

Aus dem undatierten Vorwort des Pastors an der Hauptkirche zu Altona: „Die folgende Umschreibung versucht, ein unmittelbares Verständnis des Römerbriefes zu erleichtern. Es ist keine Übersetzung, sondern eine Umschreibung.... Möchten auch recht viele Juden diesen Brief lesen.... Von den wissenschaftlichen Erläuterungen habe ich nur einer zu danken, der von D. Schlatter, aber der verdanke ich auch alles.“

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Das Heft im 8°- Format ist in Fraktur gedruckt. Kapitel- und Verszahlen sind nur abschnittsweise vorhanden. Sinnabschnitte sind mit Überschriften versehen, Verweise auf das AT sind selten. Bis 1928 waren 16 Tsd. Exemplare gedruckt.

Der Brief des Paulus an die Galater und an uns

Sein Gedankengehalt in neuer Sprache für unsere Zeit. [Von] Fritz Engelke

Hamburg 26: Agentur des Rauhen Hauses 1928. Fünftes Tsd


Paraphrase

"Die Botschaft, die ich euch gebracht habe,

stammt unmittelbar von Jesus Christus

und verträgt keine Umdeutung.

Ich spreche den Fluch über jeden,

der an dieser Botschaft dreht und deutelt –

und wäre ich es selber, ja wäre es ein Engel vom Himmel!

Ihr seht mich erstaunt und erschreckt an?

Also sage ich noch einmal,

in voller Klarheit über das, was ich sage:

Wer es wagt, die Botschaft umzustoßen,

die ich euch gebracht habe, der sei verflucht!“

Kap.1
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Zum Buch:

Das zweite Heft von D. Engelke ist auch komplett in Fraktur gedruckt, aber etwas kleiner (kl. 8°) und ansprechender im Design. Hier kann man jedoch erstmals Töne der „Neuen Zeit“ vernehmen: Auf der letzten Seite wird auf weitere Werke des Direktors des Rauhen Hauses verwiesen: Ein Heft trägt den Titel: Christentum deutsch. Der Inhalt wird folgendermaßen beschrieben: „Der aus dem Sturm geborene Staat will eine Kirche, die mitstürmt, die im Sturm feststeht, vom Sturm gestählt....für alle, die nach deutschen Christentum verlangen....Die deutsche Bibel, der deutsche Christus, Deutsches Christentum, Deutscher Religions- unterricht.“

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Frei vom Gesetz

Die Briefe des Paulus an die Römer und Galater

Ihr Gedankengehalt in neuer Sprache für unserer Zeit. [Von] Fritz Engelke

Hamburg 26: Agentur des Rauhen Hauses 1928

Koph.png Wortstimme

...

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Zum Buch:

Obige beiden Titel sind hier zusammengefaßt in einem gebundenen Kleinoktavband mit 118 Seiten.

Pastor Fr. Engelke, Direktor des Rauhen Hauses in Hamburg< schrieb im undatierten kurzen Vorwort: " Es ist keine Übersetzung, sondern eine Umschreibung, entstanden aus andächtigem Hineinhorchen in die Sprache des Paulus; möchte sie einigen das Gehör für die weite und tiefe Gedankenwelt des Paulus öffnen."

Der Brief an die Philipper

Eine Umschreibung. [Von] Fritz Engelke

Bremen/ Weser: Verlag Kommende Kirche 1940


Paraphrase

„Was beim Menschen hoch und niedrig ist,

wandelt der Vater in niedrig und hoch.

Den die Hohenpriester erniedrigen wollten,

indem sie ihn auf dem Hügel ans Kreuz erhöhten,

den erhöhte der Vater, indem er ihn

durch die tiefsten Niedrigkeiten führte.

Der hoch über allen erhöht war, hat das Niedrige

nicht in die Niedrigkeit verstoßen,

sondern sich unter das Niedrige geneigt,

um es mit starkem Nacken hinauf zu heben. //

Die unter den Menschen auf den Höhen wandeln,

machen sich einen ruhmvollen Namen;

der Name deutet, was sie bedeuten.

Christus hat sich nicht ruhmsüchtig einen Namen gemacht,

aber der Vater hat ihm einen Namen gegeben,

dessen Klang durch die Himmel, über die Erde

bis in das Reich der Toten hallt.

Durch die Jahrtausende werden Hunderttausende

in anbetender Beugung seinen Namen rufen

und Gott zu Ehren mit tiefem Dank bekennen:

Christus der Herr!“

Kap. 2 Anfang
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Zum Buch:

Die im „Verlag Kommende Kirche“ erschienenen Hefte sind kleiner geworden, vielleicht wegen dem Anfangs der Kriegszeit schon vorherrschenden Papiermangel: Format 12°. Gedruckt selbstverständlich in Fraktur. Verweisstellen auf das AT sind keine mehr vorhanden. Das Vorwort des Herausgebers gibt den ideologischen Ton an, so der Bremische Staatsrat und Landesbischof Lic. Dr. Heinz Weidemann: Die notwendige Voraussetzung für das Verständnis des Apostels Paulus bilden Gedankengänge des Schwiegersohnes von Richard Wagner, eines dedizierten Antisemiten, Huston Stewart Chamberlain, das hier vielseitig zitiert wird: „Es sei höchst zweifelhaft, ob Paulus rassereiner (sic!) Jude war. Das Zwitterwesen dieses merkwürdigen Mannes dürfte ...in seinem Blute begründet liegen. Eine unjüdische beflügelte Seele angekettet an eine jüdische Rabbinatserziehung. ...“

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Weidemann versucht mit D. Engelkes Schrift, dessen Gedanken über das Antijüdische aus seinem Vorwort hervorgehen, des Paulus- und des Bibelproblems Herr zu werden. - Engelke selbst schließt sein sechseitiges Geleitwort mit dem gesperrt gedruckten Satz: „Wir sind davon durchdrungen, daß auch der letzte Rest jüdischen Sauerteigs aus evangelischem Christentum herausgefegt werden muß!“

Der Brief an die Epheser

Eine Umschreibung. [Von] Fritz Engelke

Bremen: Verlag Kommende Kirche 1940


Paraphrase

„So erfahren wir jeden Tag an den Wirkungen

das Wirken des Allmächtigen,

dessen Allmacht in Christus sich auswirkte

und alle Fesseln sprengte,

auch die Fesseln des Todes.

Nun erfahren wir, wie vom Thron zur Rechten

des Vaters Gewalt ausströmt,

über alles, was auf Erden Gewalt hat,

über alles, was Gewalt haben wird in der ganzen Welt.

Nun erfahren wir, daß alles ihm untertänig sein muß,

ob es will oder nicht.

Er ist das Haupt unserer Gemeinde; von ihm

strömt Glaubenserkenntnis

und Glaubenskraft in alle Glieder.

Die Gemeinde ist sein Leib. Er, der allen Gliedern

Leben aus der Fülle schenkt,

braucht die Gemeinde, um die Fülle seines Lebens auszuströmen.“

Kap.1: 19-23


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Heftformat und Druck sind identisch zum Philipperbrief. Dahin verweist auch das kurze Geleitwort des Herausgebers Landesbischof Weidemann und des Übersetzers.

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Der 1. und 2. Brief an die Korinther

Eine Umschreibung. [Von] Fritz Engelke

Bremen: Verlag Kommende Kirche 1941


Paraphrase

"Nun hat Christus uns zur vollkommenen Freiheit erlöst,

wir sind frei von aller engen Gesetzlichkeit,

von aller ängstlichen Scheu, von aller Kleinkrämerei.

Es ist etwas Wunderbares, wenn einem Menschen

das aufgegangen ist;

es gibt ein unbeschreibliches Glücksgefühl,

aus allen priesterlichen Umklammerungen,

aus allen schriftgelehrten Einengungen,

aus allen kultischen Erstarrungen,

aus allem frommen Formelkram befreit zu sein.

Ich gönne es jedem, daß er zu dieser Freiheit durchdringt;"

1.Kor. 8)

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Im fünfseitigen Nachwort zum vermutlich letzten Kriegstitel dieser Reihe schrieb Engelke: Die Umschreibung möchte dem Leser von heute nahebringen, was ihm meistens selbst bei Luthers Übersetzung gar nicht deutlich wird." Umgeschrieben hat Engelke teilweise auch die Reihenfolge des ursprünglichen Inhalts. Ohne die Hilfe der spärlichen zusammengefaßten Versangaben ist vieles, was man im Text suchen will, nicht oder nur schwerlich aufzufinden. Das veranschaulicht die WS, die die Vv 5 bis 6 im gebotenen Text zu finden und (vergeblich) wiederzugeben versucht.

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Die Korintherbriefe sind, was das äußere Erscheinungsbild anbetrifft, identisch zu den vorherigen beiden (Epheser- und Philipperbrief) hergestellt. Sogar teures Dünndruckpapier wurde verwendet. Zu zahlen waren dafür vermutlich 80 Reichspfennig

Ein weiteres Heft aus dieser Reihe findet sich unter dem Autoren ⇒ Hirsch,_Emanuel

Um Paulus

Zu einer Umschreibung der Paulus–Briefe / von D. Fritz Engelke

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Zum Buch::

So ist ein Faltblatt betitelt, das der "Verlag Kommende Kirche" etwa 1940 herausgab. Sein Thema: „Zu einer Umschreibung der Paulus –Briefe von D. Fritz Engelke“. Hier wird dem deutschen Leser suggeriert: „Je deutlicher die verheerenden Wirkungen des Judentums im Völkerleben hervortreten, desto brennender wird für unser deutsches Volk die Frage, ob und inwieweit unser Christentum vom Judentum infiziert sei.“ Neben Angaben zur Geschichte und zu den Übertragungsprinzipien dieser Arbeit wird Paulus neben Luther gestellt: beide hätten ihren Befreiungskampf geführt: Paulus gegen das Judentum, Luther gegen den Katholizismus: „Wir haben als christliche Deutsche die völlige Freiheit, uns auch von einem Paulus zu scheiden... Diese Umschreibungen wollen diesen notwendigen Vorgang nicht verschleiern, sondern gerade entschleiern.“

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Das Traktat enthält einen Bestellzettel. Dort sind noch drei weitere Hefte aufgeführt: Die Korintherbriefe, die Thessalonicherbriefe sowie die an Timotheus. Ob die letzen beiden Hefte allerdings noch erschienen sind, ist ob der fortgeschrittenen Kriegslage und der daraus resultierenden Papierknappheit eher unwahrscheinlich.

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Jesus

Wort und Geschichte Jesu nach den ersten drei Evangelien. [Von] (E. H.)

Bremen: Verlag Kommende Kirche 1939


Paraphrase

...

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Zum Buch:

Hirsch,_Emanuel

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In nahezu identischem Format, jedoch broschiert statt gebunden, erschien in den fünfziger Jahren eine Bearbeitung der vorletzt gelisteten Hefte:

Brief aus der Gefangenschaft. Paulus an die Philipper (Bruns)

Nach einer Umschreibung [von D. Fritz Engelke]. Neu bearbeitet durch Hans Bruns

Marburg (Lahn): Verlag der Francke= Buchhandlung 1954


Paraphrase

„Was beim Menschen hoch und niedrig ist,

wandelt der Vater in niedrig und hoch.

Den die Hohenpriester erniedrigen wollten,

indem sie ihn auf dem Hügel ans Kreuz erhöhten,

den erhöhte der Vater, indem er ihn durch die tiefsten Niedrigkeiten führte.

Die unter den Menschen auf den Höhen wandeln,

machen sich einen ruhmvollen Namen;

der Name deutet, was sie bedeuten.

Christus hat sich nicht ruhmsüchtig einen Namen gemacht,

aber der Vater hat ihm einen Namen gegeben,

der über alle Namen ist,

dessen Klang durch die Himmel, über die Erde bis in das Reich der Toten hallt.

es werden einmal alle in anbetender Beugung

seinen Namen rufen und Gott zu Ehren

mit tiefem Dank bekennen: Jesus Christus ist der Herr."

Kap. 2 Anfang 


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Engelke ist als ursprünglicher Autor des Werkes hier nicht genannt.- Das Vorwort schrieb Arthur Richter im Juli 1954 in Hannover. Arthur Richter (* 1908 † 1993) begründete später den "Marburger Kreis".

Ein zweiter Brief aus der Gefangenschaft. Paulus an die Epheser (Bruns)

Umschreibung von D. Fritz Engelke. Neu bearbeitet durch Hans Bruns

Marburg (Lahn): Verlag der Francke= Buchhandlung 1956

Koph.png Wortstimme

„So erfahren wir jeden Tag an den Wirkungen

das Wirken des Allmächtigen,

dessen Allmacht in Christus sich auswirkte

und alle Fesseln sprengte,

sogar die Fesseln des Todes, und ihn zu sich emporholte.

Nun erfahren wir, wie vom Thron

zur Rechten des Vaters Gewalt ausströmt

über alle Engelwelten und über alles,was auf Erden Gewalt hat

und auch in der zukünftigen Welt Gewalt haben wird,

ja wir wissen im Glauben, daß ihm alles untertänig sein muß,

ob es will oder nicht. //´

Er ist das Haupt seiner Gemeinde;

von ihm strömt Glaubenserkenntnis und Glaubenskraft in all ihre Glieder.

Sie ist sein Leib. Er, der allen ihren Gliedern Leben aus der Fülle schenkt,

braucht sie, um die Fülle seines Lebens in das gesamte Weltall auszuströmen.“

Kap. 1 Schluß


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In keiner Weise geht Dr. theol. J. F. Laun in seinem in Frankfurt a.M. im Januar 1956 geschriebenen Geleitwort auf die Vorgeschichte dieser Übertragungsreihe ein. Er spricht lediglich über den „dankenswerten Versuch, die Gedanken des Apostels in freier Übersetzung so wiederzugeben, wie wir heute denken und sprechen. Es wird hierbei noch weiter gegangen als in anderen modernen Übersetzungen“. Vom oder über den Bearbeiter Hans >Bruns erfahren wir nichts.

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Der Bibeltext ist in Fraktur gedruckt; außer Kapitelüberschriften (mit zusammenfassenden Verszahlen) sind keine Beigaben vorhanden. - War es eine wie immer geartete Bekanntschaft mit Engelke oder die Qualität seiner Übertragungsarbeit, die Hans Bruns bewog, ausgerechnet diese Arbeit zu revidieren? Wer kennt nähere Umstände?

Biogramm:

Pastor D. Friedrich Engelke war nach seiner Pastorenzeit in Altona ab 1925 bis 1934 Direktor des "Rauhen Hauses", von J.H. Wichern in Hamburg gegründet. Engelke studierte evangelische Theologie und promovierte zum Doktor der Theologie. Er wurde zum Pastor ordiniert und 1925 zum Vorsteher des Rauhen Hauses in Hamburg- Horn ernannt (>> Briefmarken). 'Rauhe Haus'

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Von Reichsbischof ("Reibi") Ludwig Müller wurde er im Februar 1934 zunächst als lutherischer Vertreter in das Geistliche Ministerium und dann am 12. September 1934 in das neu geschaffene Amt des „Vikars der Deutschen Evangelischen Kirche“ berufen. In dieser Eigenschaft führte er am 21. September 1934 gemeinsam mit Julius Kühlewein im Berliner Dom Ludwig Müller in sein Amt als Reichsbischof ein. Er selbst durfte sich nun "Reichsvikar" nennen.

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Nach dem Ende der Reichskirchenregierung durch die Ernennung von Hanns Kerrl zum Reichskirchenminister wurde Engelke 1937 Nachfolger des von Gauleiter Friedrich Hildebrandt in den zwangsweisen Ruhestand versetzten Rostocker Professors für Praktische Theologie Helmuth Schreiner, der alle Ämter aufgeben musste. Im Jahre 1939 wurde Engelke Mitarbeiter am «Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben».

Nach 1945 wirkte er als Pastor in Schwerin. (Quelle: wikipedia, mit Ergänzungen)

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Der "Verlag Kommende Kirche", der Engelkes Üs später edierte, brachte auch noch mindestens eine Evangelienübersetzung heraus. Der Übersetzerzirkel nannte sich ⇒Bremer Kreis. Siehe dort.

Gründer des >Rauhen Hauses<
(Hamburg- Horn),
Johann H. Wichern