Dillersberger, Josef

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Dillersberger, Josef Georg (* Kufstein, Tirol 30. März 1897 † 5. Juli 1972 Salzburg (Austria)) Priester, Domherr, Prof. Dr. theol.

Verfasserin (ungenannt): Gräfin Dubsky, Irene Amy Romola geb. von Lützow (* Rom (Italien) 12. Jan. 1884 † 1. Mai 1980 Salzburg (Austria))


»Trotz der Bemühungen der verschiedenen Übersetzer muss der objektive Beurteiler zu dem Schluss kommen, dass wir eine allseits befriedigende deutsche Überetzung noch nicht haben, dass jede neben Vorzügen auch Schwächen hat. Dillersberger hat sich in seinen Kommentaren zu Markus und Lukas trotz aller Härten der wörtlichen Übersetzung befleißigt, die manchmal zu wörtlich ist. Darüberhinaus bringt er einige sehr wertvolle Bemerkungen. So schreibt er in seinem Markus [zu Kap. 1,9]:
„Es ist über alles bedauerlich, daß sich hier in den Übersetzungen von Rösch, Ketter, Tillmann u. a. nichts mehr spüren läßt von dieser Feierlichkeit, wenn man bloß mehr liest: In jenen Tagen kam Jesus! Wie herrlich übersetzt dagegen Luther, der die lange, umständliche Feierlichkeit der Phrase noch spürt: „Und es begab sich zur selbigen Zeytt, das Jesus aus Galilæa von Nazareth kam ...“«
P. H. Vogel: “Wörtliche oder sinngemäße Bibelübersetzung?“ (in: Revue internationale de Théologie Nr. 32, 1942

Dillersberger bewegt sich in seinen synoptischen Evangelien sprachlich sehr nah am Ausgangstext und ist so ein Vorläufer der Arbeiten von Fridolin Stier und Eugen Drewermann. Dillersberger hat zwar die Evv Matthäus, Markus und Lukas übersetzt und kommentiert, aber nicht in gleichem Maß das Johannes– Ev. Hier sind nur Ausschnitte vorhanden, und zwar in den beiden Stundenbüchern. Schade.....

Viele römische Gräten muß der Nichtkatholik schlucken, der sich die Kommentare von Dillersberger einverleibt (zu bezweifeln ist allerdings, ob es diese a–katholischen Leser überhaupt gibt). D. war – so ist aus den Bänden herauszulesen – ein glühender Marienverehrer und sang vermutlich täglich die r.–k. Nationalhymne "Ein Haus voll Glorie schauet ..." Das soll aber seine exegetischen Fähigkeiten nicht mindern, die innerhalb der Erklärungen hindurchklingen. Die Übersetzung jedenfalls ist ausgezeichnet.

Einer derjenigen, die Dillersberger`s Lukasevangelium als Anstoß für einen eigenen Übersetzungsversuch nahm, Korte,_Heinrich, schrieb in der Vorrede zu seinem ´Lukas`:

»Dieses Bekenntnisbuch eines gläubigen Wissenschaftlers war damals den „Nazis“ ein Ärgernis. Die „Reichsschrifttumskammer“ verbot 1939 die weitere Herausgabe dieses „Juden–verherrlichenden Machwerks“ und auch den Verlag! Als junger Student habe ich damals die Übermacht der „gleichgeschalteten“ Presse erfahren, jenes Gefühl der absoluten Ohnmacht, ja der Gefahr für Leib und Leben.«

Deutsches Stundenbuch

herausgegeben von Josef Dillersberger

Salzburg (Austria), & Leipzig, Sachsen: Verlegt bei Otto Müller © (1. Auflage 1940); 2. Auflage 4. - 6. Tausend; (2. Aufl. 7. - 13. Tsd. 1948; 3. Aufl. 14. - 18. Tsd. 1950)

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Alle Weisheit stammt vom Herrn und ist bei Ihm von ewig her.

Den Sand der Meere, des Regens Tropfen, der Vorzeit Tage, wer kann sie zählen? Die Höhe der Himmel, die Breite der Erde, und die Tiefe des Meeres – wer hat sie gemessen? Die Weisheit Gottes, die herging vor allen Dingen, wer hat sie erforscht? ...

Einer ist der Höchste, der Schöpfer, allmächtig und König voll Gewalt und furchtbar gar sehr, sitzend auf Seinem Throne und herrschend: Gott!

Der selbst erschuf sie im Heiligen Geiste: Und er sah und zählte und maß und goß sie aus über all Seine Werke . . .

Jesus Sirach 1:1–3. 8–10
Imprimatur: Salzburg 1940

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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung; 1102 & (2) S. Antiquadruck. Schrifttexte im Fließtext, keine Versnummerierung.

Aus dem Geleitwort:

»Die Psalmen sind zum Großteil nach der Übersetzung von Athanasius Miller [1934/ 36] genommen. Die Lesestücke aus der Heiligen Schrift sind fast alle vom Herausgeber neu übersetzt, zum Teil dessen Werken "Markus" und "Lukas" entnommen.«

Ein grundsätzlicher Nachteil dieses Buches ist das Fehlen einer Inhaltsangabe zu den Schriftstellen. Um irgendeinen Psalm etwa zu finden, muß man lange suchen oder eine Inhaltsangabe erstellen. Es sind, bis auf einen, alle Psalmen, zum Teil in Auswahl, vorhanden, gezählt nach der LXX. Nicht übernommen ist Ps 123 (LXX). Weiterhin jede Menge Texte aus dem AT, den Deuterokanonen und dem NT; besonders häufig vorkommen Stellen aus Isaias, Johannes und der Apostelgeschichte.

N. B.: Ein Inhaltsverzeichnis der Bibelstellen kann angefordert werden.

Das Stundenbuch. Ein Laienbrevier

herausgegeben von Josef Dillersberger

Salzburg (Austria): Otto Müller Verlag © 1940. 4. Aufl. 19. - 23. Tsd. 1954; (5. Aufl. 1957)

Imprimatur: Salzburg 1940
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Gott spricht, der Herr: er ruft die Erde vom Aufgang bis zum Niedergang vor sich. /

Von Sion aus, der Schönheit Krone, strahlt der Herr; ja unser Gott, er kommt, er schweiget nicht. / Verzehrend Feuer lodert ihm voraus, und rings um ihn erbraust der Sturm. /

Er ruft die Himmel droben auf, er ruft die Erde; er kommt, sin Volk zu richten: / „Versammelt meine Frommen um mich her, sie, die beim Opfer einst den Bund mit mir geschlossen!" / Die Himmel künden sein grechtes Walten, denn Gott selbst ist der Richter. /

„So höre denn, mein Volk, ich werde reden, o Israel, ich werde wider dich bezeugen: / Denn Gott bin ich, dein Gott!"

Psalm 49 V
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Zum Buch:
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Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung; 1108 & (4) S. Antiquadruck. Schrifttexte im Fließtext, keine Versnummerierung.


Aus dem Vorwort zur 4. Auflage, datiert Salzburg, in den Bittagen 1954 (24. Mai):

»Diese Neuauflage des so beifällig aufgenommenen Stundenbuches bringt insofern eine Neuerung, als die Psalmtexte der neuen Form der Psalmen angeglichen wurden, wie sie nach der Weisung des Papstes Pius XII. für das Brevier der Geistlichen geschaffen wurde. Die Texte sind wieder entnommen der neuen Übersetzung von P. Athanasius Miller O. S. B. in der Ecclesia orans (Verlag Herder, 1949). Die Übersetzung der Schrifttexte, die vom Herausgeber stammt, wurde nicht viel geändert, wenn auch einige daran Anstoß genommen haben.«

Der neue Gott (Epheserbrief)

Ein biblisch - theologischer Versuch über den Epheserbrief. [Von] Josef Dillersberger

Salzburg (Austria): Verlag Anton Pustet 1935

Imprimatur: Salzburg 1935
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19 ... auf daß ihr wisset: welches die Hoffnung eurer Berufung ist; welches da ist der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes unter den Heiligen und auch welches die überwältigende Größe seiner Macht ist an uns.

(Denn) wir sind gläubig geworden durch die Machtwirkung der Kraft seiner Stärke.

20 Machtvoll bestätigt er sie in Christus. Denn er   w e c k t e   ihn   a u f   von den Toten und er setzte ihn zu seiner Rechten in den Himmeln,

21 über alle Fürstenmacht und Gewalt und Kraft und Herrschaft; überhaupt über jeden Namen, der da genannt werden kann nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der küftigen.

22 Und alles hat er ihm unterworfen unter seine Füße. Er gab ihn als ein Haupt über alles der Kirche.

23 Sie ist sein Leib, die volle Fülle dessen, der sich alles in allen vollendet.

Kap. 1
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Zum Buch:

Gebundener, fadengehefteter Oktavband, 226 & (6) S. Antiquadruck. Schrifttexte einspaltig und abschnittsweise gesetzt, Erklärungen dazu in Fußnoten, zu Beginn des Buches als Gesamtschau. Der Schrifttext ist innerhalb der Erklärungen nochmals abschnittsweise abgedruckt. Ab S. 209 finden sich Anmerkungen zum Text (16 S.)

Der Verfasser schrieb zu seinem "Versuch" ein knapp zweiseitiges Vorwort, datiert am Vorabend des Festes „Sanctissimae Trinitatis" 1935. Darin heißt es u. a.:

» (…) Dann wurde mehr als es gemeiniglich geschieht der ganze Zusammenhang des Textes selbst beachtet. Es mag sein, daß der menschliche Autor die Ordnung nicht so klar beabsichtigte. Das hindert aber nicht anzunehmen, daß der göttliche Autor sehr wohl eine klare Ordnung wollte, zumal, da uns doch versichert wird, deaß er nicht ein Gott der Unordnung sei (1. Kor.14,33).«



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Markus

Das Evangelium des heiligen Markus, in theologisch und heilsgeschichtlich vertiefter Schau. [Von] Josef Dillersberger [samt eigener Übersetzung].

Salzburg (Austria), Berlin und Leipzig, Sachsen: Verlegt bei Otto Müller. [Angabe zur Gesamtauflage im Jahr 1941:] 38 000.

1. Band: Der Gottes – und Menschensohn

Textumfang: Kap. 1:1 bis 3:6

Berlin und Leipzig, Sachsen: wie oben. (1936) 3. Auflage / 6. und 7. Tausend 1938.

Imprimatur: Salzburg 1937
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Und sie gehen hinein nach Kapharnaum. Und alsogleich am Sabbat ging Er in die Synagoge und lehrte.

Und sie erstaunten gar sehr ob Seiner Lehre. Er war nämlich bei Seinem Lehren wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.

Und alsogleich war da in ihrer Synagoge ein Mann in unreinem Geiste, und der schrie auf und rief: „Weh! Was ist uns und Dir, Jesus von Nazareth! Du bist gekommen, uns zu verderben! Ich kenne Dich, wer Du bist, der Heilige Gottes!“ ––

Und Jesus fuhr ihn an: „Verstumme und fahre hinaus aus ihm!“ ––

Da zerrte ihn der unreine Geist noch hin und her und aufschreiend mit lauter Stimme fuhr er aus aus ihm.

Und es staunten alle, so daß sie untereinander fragten und sagten: „Was ist das? Eine neue Lehre mit Macht! Auch den unreinen Geistern gebiete Er und sie gehorchen Ihm!“

Und es ging aus von Ihm der Ruf alsogleich überallhin in das ganze Land ringsum von Galiläa.

1:21–28
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung; 198 & (2) S. Antiquadruck; Schrifttexte einspaltig abschnittsweise, dazwischen die Erklärungen.

Der Verfasser schrieb zu “Salzburg, am Fest Mariä Opferung 1936“, ein zweiseitiges Vorwort. Darin führt er u. a. aus:

»Diese Erklärung des Markusevangeliums ist aus akademischen Vorlesungen und volkstümlichen Bibelabenden zugleich herausgewachsen. (…) Auf etwas wurde besondere Mühe Mühe verwendet: die Übersetzung des Urtextes ins Deutsche sollte möglichst wörtlich sein und die heilige Weihe des inspirierten Wortes, zugleich aber die Eigenheit des heiligen Verfassers an sich tragen.«

´Markus` 1:1 bis 3:6 ist auf 20 Seiten eingeleitet und auf fünf Seiten abgeschlossen. Im Anhang (19 S.) finden sich als "Anmerkungen" eine umfangreiche Bibliographie, ein Aufsatz über markinische Eigenheiten sowie die Erklärungen zu den Noten.

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2. Band: Am Meere • Der Kirche Werden und Wachsen

Textumfang: Kap. 3:7 bis 5:43

Salzburg / Innsbruck / Leipzig: wie oben. 1937. 2. Auflage / 4. und 5. Tausend

Imprimatur: Salzburg 1937
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Und sie kamen hinüber jenseits des Meeres in das Land der Gerasener.

Und wie er ausgestiegen war aus dem Schiff, alsogleich kam ihm da entgegen aus den Grabmälern heraus ein Mann in unreinem Geiste, der seine Behausung hatte in den Gräbern.

Und nicht einmal mit Fesseln mehr vermochte jemand, ihn zu binden. Denn er war schon oft mit Fuß– und Handfesseln gebunden worden und dann waren zerrissen worden von ihm die Handfesseln und die Fußfesseln waren zerrieben worden, und niemand war imstande, ihn zu bändigen.

Und die ganze Nacht, Nacht und Tag, war er in den Gräbern und auf den Bergen, laut schreiend und sich selbst schlagend mit Steinen.

Und erblickt hatte er Jesum schon von weitem und lief hin und warf sich vor Ihm nieder.

Und aufschreiend mit lauter Stimme, sagte er: „Was mir und Dir, Jesus, Sohn Gottes, des Allerhöchsten? Ich beschwöre Dich bei Gott, daß Du mich nicht quälest!“ ––

Er sagte nämlich zu ihm: „Fahr aus, du Geist, du unreiner, aus dem Menschen!“ –– Und Er fragte ihn: „Was ist dein Name?“ –– Un der sagt ihm: „Legion mein Name, denn viele sind wir!“

Und er bat Ihn viel, daß Er sie nicht hinaustreiben solle aus dem Lande.

5:1–10
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Zum Buch:
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Daten: wie oben, 192 S. Anmerkungen im Anhang: 9 S.

Der Verfasser schrieb ein kurzes Vorwort zu Band 2, datiert am 24. April 1937.

3. Band: Das Brot des Herrn

Textumfang: Kap. 6:1 bis 8:26.

Salzburg / Innsbruck / Leipzig: wie oben. 1937. 2. Auflage / 4. und 5. Tausend

Imprimatur: Salzburg 1937
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Er aber sagt ihnen: „Schön hat geweissagt Isaias über euch Heuchler, wie geschrieben steht:

Dieses Volk, mit den Lippen bloß ehrt es mich,
Das Herz aber von ihnen, weit weg ist es von Mir.
Umsonst doch verehren sie Mich,
Die da lehren Lehrmeinungen,
Satzungen von Menschen.

Dann laßt ihr gehen das Gebot Gottes und haltet fest die Überlieferung der Menschen, Waschungen von Krügen und Bechern und anderes derartiges Ähnliches vieles macht ihr.“

Und er sagt ihnen: „Schön setzt ihr beiseite das Gebot Gottes, damit ihr eure Überlieferungen beobachten könnt.

Denn Moses hat gesagt: Ehre Deinen Vater und Deine Mutter, –– und: Wer da schmäht Vater oder Mutter, des Todes soll der sterben!

Ihr aber saget: Wenn aber saget: Wenn da spricht ein Mensch zum Vater oder zur Mutter: Korban, das ist Weihegabe, ist das, was von mir dir geschuldet ist, dann laßt ihr ihn nichts mehr tun für den Vater oder die Mutter und setzt außer Kraft das Wort Gottes durch eure Überlieferung, die ihr überliefert habt. Und ähnliches derartiges vieles tut ihr.“

7:6–13
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Zum Buch:
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Daten: wie oben; 190 & (2) S. Anmerkungen im Anhang: 6 S.

Ein kurzes Vorwort des Verfassers ist Salzburg, am ersten Donnerstagabend im September [1937], datiert.

4. Band: Dem Leiden entgegen

Textumfang: Kap. 8:27 bis 12:27

Salzburg (Austria) • Leipzig, Sachsen: wie oben. 1938. 2. Auflage / 4. und 5. Tausend

Imprimatur: Salzburg 1938
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Sie waren aber auf dem Wege, hinaufsteigend gen Jerusalem. Und Er war vorausgehend vor ihnen, Jesus, und sie staunten, die aber folgten, fürchteten sich.

Und her nahm er abermals die Zwölfe und hub dann an, ihnen zu sagen das, was da sollte über ihn zusammenkommen (nämlich): Siehe, hinaufgehen wir nach Jerusalem und der Sohn des Menschen wird ausgeliefert werden den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten.

Und verurteilen werden sie Ihn zum Tode und ausliefern werden sie Ihn den Heiden. Und verspotten werden sie Ihn und anspucken werden sie Ihn und geißeln werden sie Ihn und töten, und nach drei Tagen ––   a u f e r s t e h e n   w i r d   Er !

10:32–34
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Zum Buch:
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Daten: wie oben, 234 & (6) S. Anmerkungen im Anhang: 7 S.

Der Verfasser schrieb zu Salzburg, am Ende des Jahres 1937, sein einseitiges Vorwort.

5. Band: Die letzten Dinge

Textumfang: Kap. 12:28 bis 16:20

Salzburg (Austria) • Leipzig, Sachsen: wie oben. 1938. 1. Auflage / 1. bis 3. Tausend

Imprimatur: Salzburg 1938
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Und da vorüber war der Sabbat, hatten Maria Magdalene und Maria, die von Jakobus, und Salome, gekauft wohlriechende Spezereien, damit sie hingehen und salben könnten Ihn.

Und überaus früh, an dem ersten Tag nach dem Sabbat, kommen sie zum Grabmal, da aufgegangen war die Sonne.

Und sie sagten zueinader: „Wer wird wegwälzen uns den Stein von der Türe des Grabmals?“

Und da sie aufblickten, schauen sie, daß wegewälzt der Stein. Er war nämlich groß gar sehr. Und da sie hineingingen in das Grabmal, sahen sie einen Jüngling, sitzend zur Rechten, angetan mit einem weißen Gewande, und sie wurden erschreckt!

Der aber sagt zu ihnen: „Laßt euch nicht erschrecken! Jesum suchet ihr, den Nazarener, den Gekreuzigten. Auferweckt ist Er! Nicht ist er hier! Siehe der ort, wo sie hingelegt hatten Ihn! Aber gehet hin, saget zu Seinen Jüngern und dem Petrus, daß er voran Euch ziehe nach Galiläa. Dort werdet ihr Ihn sehen, wie Er gesagt hat euch.“

Un da sie hinausgegangen, flohen sie vom Grabmal, denn befangen hielt sie Zittern und Entsetzen. Und niemandem sagten sie etwas. Fürchteten sie sich doch.

16:1–8
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Zum Buch:

Daten: wie oben; 212 S. Textumfang: Anmerkungen im Anhang: 7 S.

Zu »Salzburg, innerhalb der Festwoche von Christi Himmelfahrt 1938« ist das einseitige Vorwort des Verfassers datiert.

Lukas

Das Evangelium des heiligen Lukas in theologischer und heilsgeschichtlicher Schau [Von] Josef Dillersberger [samt eigener Übersetzung].

Salzburg (Austria), Berlin & Leipzig, Sachsen: Verlegt bei Otto Müller

I. Band: Maria

Berlin: wie oben. © 1939. 7. und 8. Tausend 1941

Textumfang: Kap. 1:1 bis 1:38

Imprimatur: Salzburg 1939
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Und es sprach der Engel zu ihr: „Nicht fürchte dich, Maria, fandest ja Gnade bei Gott. Und siehe: Empfangen wirst Du in Deinem Schoße und gebären einen Sohn, und rufen wirst Du seinen Namen: Jesus.

Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten gerufen.Und geben wird Ihm der Herr, Gott, den Thron Davids, Seines Vaters, und herrschen wird Er über das Haus Jakob in Ewigkeit und Seines Reiches wird nicht sein ein Ende.“

Sprach aber Maria zu dem Engel: „Wie wird sein dieses, da ich einen Mann nicht erkenne?“

Und es antwortete der Engel und sprach zu ihr: „Der heilige Geist wird herabkommen über Dich und Kraft des Allerhöchsten obschatten auf Dir; deshalb wird das (aus Dir) geborene Heilige gerufen: Sohn Gottes.“

1:30–35
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung, 177 & (3) S.; weiteres wie bei den Markus–Bänden.

Der Verfasser schrieb ein knapp vierseitiges Vorwort, datiert »Salzburg, am Feſte der Mutter von der immerwährenden Hilfe: 27. Juni 1939«.

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Schutzumschlag wohl aus der 1939er Auflage, da hier Verlagsort Salzburg.

II. Band: Heiliger Anfang

Salzburg (Austria): wie oben. © 1939. 4. Auflage 1947 / 8. bis 17. Tausend.

Textumfang: Kap. 1:5 bis 4:13

Imprimatur: Salzburg 1939
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1 Jesus aber, voll des Heilige Geistes, kehrte zurück vom Jordan und ließ sich führen im Geiste in der Wüste, 2 vierzig Tage lang, versucht vom Teufel.

Und Er aß nichts in jenen Tagen, und da sie erfüllt waren, hungerte ihn.

3 Es sprach aber zu ihm der Versucher: „Wenn Du der Sohn Gottes bist, sprich zu diesem Steine, daß er werde Brot.“ Und es antwortete ihm entgegen Jesus: „Geschrieben steht: Nicht vom Brot allein wird leben der Mensch.“

5 Un din die Höhe führte er Ihn un dzeigte ihm alle Königreiche des Erdkreises in einem Augenblick. Und es sprach zu ihm der Versucher: „Dir will ich geben alle diese Macht und ihre Herrlichkeit, denn mir ist sie übergeben, und wem ich will, gebe ich sie. 7 Du alsowenn Du anbetend niederfällst vor mir, – sollsein Dein alles!“

8 Und es antwortete Jesus und sprach zu ihm: „Geschrieben steht: Anbeten sollst du den Herrn, Deinen Gott und Ihm allein sollst du dienen.“

9 Er führte Ihn aber nach Jerusalem und stellte Ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu Ihm: „Wenn Du der Sohn Gottes bist, stürze Dich von hier hinab. 10 Denn geschrieben steht: Seinen Engeln hat er befohlen Deintewegen, zu behüten Dich – und: Auf Händen tragen sollen sie Dich, auf daß Du nicht etwas stoßest an einen Stein Deinen Fuß!"

12 Und antwortend sprach zu ihm Jesus: „Es ist gesagt: Nicht versuchen sollst du den Herrn deinen Gott.“

13 Und da er vollendet alle Versuchungen, ließ der Versucher ab von Ihm bis auf gelegene Zeit.

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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung, 184 S; weiteres wie bei den Markus–Bänden.

Der Verfasser schrieb ein gut einseitiges Vorwort, gegeben Salzburg, “am Feste der sieben Schmerzen Mariens, 15. September 1939“.

Die Kommentierung beginnt mit Kap. 1:29; ab 1:5 ist übersetzt.

  • Anmerkung: Der Text der Kindheitsgeschichte Luk 1:5–2:52 ist mit Verbesserungen auch wiedergegeben in: Das Kindheitsevangelium nach Lukas, von ⇒ Gaudron,_ Matthias. (Sarto Verlagsbuchhandlung Stuttgart, Bobingen 2013)

III. Band: Das Gnadenjahr des Herrn in Galiläa

Salzburg: wie oben. © 1940. 3. Auflage / 5. und 6. Tausend

Textumfang: Kap. 4:14 bis 9:50

Imprimatur: Salzburg 1940 
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung, 199 & (1) S.; weiteres wie bei den Markus–Bänden.

Der Verfasser schrieb ein gut einseitiges Vorwort, datiert Salzburg, Ostern 1940.

IV. Band: Auf dem Weg nach Jerusalem

Salzburg (Austria): wie oben. © 1941. 2. Auflage / 3. bis 4. Tausend

Textumfang: Kap. 9:51 bis 13:35

Imprimatur: Salzburg 1940 
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31 Zu eben dieser Stunde kamen hinzu einige von den Pharisäern und sagten zu Ihm: „Geh hinaus und ziehe weg von da; denn Herodes will dich töten.“

32 Und er sagte ihnen: „Gehet hin und saget diesem Fuchse: Siehe, austreibe ich noch Teufel und Heilungen vollziehe Ich heute und morgen und am dritten Tage komme ich zum Ende!

33 Indeß muß ich heute und morgen und am dritten Tage weiter wandern, denn es geht nicht an, daß ein Prophet umkomme außerhalb Jerusalems!

34 Jerusalem, Jerusalem, das du tötest die Propheten und steinigest, die abgesandt zu dir! Wie oft wollte Ich versammeln deine Kinder, wie eine Henne ihre Nestschar unter ihre Flügel, – und nicht habt ihr gewollt.

35 Siehe, überlassen wird nun euch selbst euer Haus. Ich sage aber euch: Nicht mehr sollt ihr Mich sehen, bis es kommt, daß ihr sagen werdet: Gesegnet, der da kommt im Namen des Herrn!"

Lukas 13
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung, 196 & (4 S.); weiteres wie bei den Markus–Bänden.

Der Verfasser schrieb zu “Salzburg, im November 1940" ein zweiseitiges Vorwort. Zu einer bestimmten Stelle führt er u.a. aus:

»Über eine einzige Stelle, die ich mir etwas leichter gemacht habe, wird man mir wohl nicht zu gram werden. Es handelt sich um den Schlussatz des Gleichnisses vom Licht und dem Auge (11,36), der nach griechischem und lateinischen Text nicht ganz gleich lautet und überhaupt etwas unsicher überliefert erscheint. Indem wir das griechische „wie wenn – das an sich besser bezeugt ist, in ein einfaches „wenn“ verwandelt haben, sind wir einem hochgeschätzten Erklärer und Kenner (Langrange) gefolgt und hatten zugleich den Vorteil, nun das Ganze als schönes geschlossenes Gleichnis erklären zu können.«
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V. Band: Dem Ziele entgegen

Berlin: wie oben. © 1939. 2. Auflage / 3. – 4. Tausend

Textumfang: Kap. 14:1 bis 19:28

Imprimatur: Salzburg 1941
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22 Er sprach aber zu Seinen Jüngern: „Kommen werden Tage, da ihr verlangen werdet, einen einzigen der Tage des Menschensohnes zu sehen – und nicht werdet ihr sehen.

23 Und sagen werden sie euch: Siehe dort oder siehe da (ist Er!). Geht nicht hin und laufet dem nicht nach!

24 Denn wie der Blitz aufblitzend aus der einen Stelle des Himmels leuchtet, so wird sein der Sohn des Menschen an Seinem Tage.

25 Vorerst aber muß Er viel leiden und verurteilt werden von diesem Geschlechte.

26 Und wie es geschehen ist in den Tagen des Noe, so wird es sein auch in den Tagen des Menschensohnes: sie aßen und tranken, sie heirateten und wurden verheiratet bis zu dem Tage, da hineinging Noe in seine Arche und es kam die Sintflut und vernichtete alle.

Kap. 17  
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband mit SU, Fadenheftung, 194 & (2).; weiteres wie bei den Markus–Bänden.

Der Verfasser schrieb ein zweiseitiges Vorwort, datiert »Salzburg, am Feste „Maria aller Gnaden Mittlerin“, 1941 (10. Juni)«. Darin steht aber zur Übersetzung bzw. Kommentierung nichts Wesentliches.

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VI. Band: Vollendung in Jerusalem

Salzburg (Austria): wie oben. © 1939. Auflage 1949 / 7.–16. Tausend

Textumfang: Kap. 19:26 bis 24:53

Imprimatur: Salzburg 1941 
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband mit SU, Fadenheftung, 197 & (3) S.; weiteres wie bei den Markus–Bänden.

Der Verfasser schrieb ein knapp zweiseitiges Vorwort, datiert Salzburg, am Feste Mariä Opferung 1941. Darin steht aber zur Übersetzung bzw. Kommentierung nichts Wesentliches.

Matthäus

Das Evangelium des heiligen Matthäus in theologischer und heilsgeschichtlicher Schau [Von] Josef Dillersberger [samt eigener Übersetzung].

Salzburg (Austria): Otto Müller Verlag

Band I: Sein Kommen in Vielfalt

Salzburg: wie oben. 1953

Textumfang: Kap. 1:1 bis 4:17

Imprimatur: Salzburg 1952
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung; 176 S. Antiquadruck; Schrifttexte einspaltig abschnittsweise.

Nur Allgemeines zum Buch schrieb Josef Dillersberger, datiert "Salzburg, nach Erscheinung d. Herrn, 7. Januar 1953" in seinem zweiseitigen Vorwort. Zum Evangelisten und seinem Werk verwendet er dann jedoch 24 Seiten. Darin sind auch die großen Kommentarwerke, die Dillersberger eingesehen hat, vermerkt. Besonders angetan haben es ihm die Werke von Hildebrand Höpfl OSB, R. Lagrange und F. X. Pölzl / Th. Innitzer. Aber auch der Protestant Th. Zahn ist genannt.

Der Schrifttext ist dem Kommentar vollständig einspaltig versweise vorangestellt, abschnittsweise wird er aber innerhalb der Erklärungen wiederholt. Beim Lesen fällt auf, dass der / die Drucker das in den Markus– und Lukas– Kommentaren beibehaltene alte < ſ > nun durch das lateinische < s > ersetzt haben.

Band II: Der Meister in Wort und Wunder

Salzburg: wie oben. 1952

Textumfang: Kap. 4:12 bis 9:34

Imprimatur: Salzburg 1952
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung; 184 S. Antiquadruck; Schrifttexte einspaltig abschnittsweise.

Josef Dillersberger verfasste zu "Salzburg, am 33. Jahrestag meiner Priesterweihe, 1. August 1952", sein dreiseitiges Vorwort. Darin bemerkt er, daß in den vergangenen Jahren diverse Kommentare zu Matthäus erschienen waren: Von Josef Schmid (RNT), Karl Staab (Echter–Bibel), R. Gutzwiller, Th. Soiron, Adr. v. Speyr. Zur Art der Übersetzung ist leider nichts gesagt.

Wie auch im 1. Band sind die Texte zweifach abgedruckt; als Gesamtschau zu Beginn, danach abschnittsweise innerhalb des Kommentars.

Band III: Der Kirche entgegen

Salzburg: wie oben. 1953

Textumfang: Kap. 9:35 bis 16:20

Imprimatur: Salzburg 1953
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung; 188 S. Antiquadruck; Schrifttexte einspaltig abschnittsweise, am Buchanfang als Gesamtschau, abschnittsweise den Kommentaren vorangestellt.

Josef Dillersberger schrieb ein einseitiges Vorwort, datiert "Salzburg, am Beginn der Karwoche 1953, 28. März". Zur Übersetzung ist auch hier nichts gesagt.

Band IV: Das große Zeigen seines Leidens

Salzburg: wie oben. 1953

Textumfang: Kap. 16:13 bis 20:13

Imprimatur: Salzburg 1953
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung; 176 S. Antiquadruck; Schrifttexte einspaltig abschnittsweise; wie üblich als Gesamtschau an den Buchanfang gestellt und später in Abschnitten dem Kommentar zugefügt.

"Salzburg, um das Fest des hl. Jakobus Apostel 1953" ist das einseitige Vorwort, das Josef Dillersberger recht allgemein hielt, geschrieben.

Band V: Die letzten Tage in Jerusalem

Salzburg: wie oben. 1953

Textumfang: Kap. 21:1 bis 25:46

Imprimatur: Salzburg 1953
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung; 197 & (3) S. Antiquadruck; Schrifttexte einspaltig, als Gesamtschau und später abschnittsweise.

Josef Dillersberger schrieb zu "Salzburg, im Februar des Jahres der Immaculata 1954“ ein Vorwort, eine Seite lang. Ein schöner Schlußsatz darin:

»Gottes Wort [ist] noch über alle Menschendeutungen hinaus groß, erhaben und trostvoll – unausschöpfbar.«

Band VI: Messianische Vollendung

Salzburg: wie oben. 1954

Textumfang: Kap. 26:1 bis 28:20

Imprimatur: Salzburg 1954
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Zum Buch:

Gebundener Kleinoktavband, Fadenheftung; 168 S. Antiquadruck; Schrifttexte einspaltig abschnittsweise.

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Johannes (im Stundenbuch bzw. Laienbrevier)

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„Nicht verwirrt möge werden euer Herz: Ihr glaubt an Gott, glaubet auch an Mich. In dem Hause Meines Vaters sind viele Wohnungen; wäre es nicht so, häte Ich es euch gesagt!

Denn hingehe Ich nun, zu bereiten einen Platz für euch. Und wenn Ich hingegangen und einen Platz bereitet habe euch den Platz, werde Ich wieder kommen und mitnehmen werde Ich euch zu Mir; damit, wo Ich bin, auch ihr seiet. Und wohin Ich gehe, wißt ihr den Weg!"

Sagt ihm Thomas: „Herr, nicht wissen wir, wohin Du gehst! Und wie sollen wir den Weg wissen?“

Sagt ihm Jesus: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch Mich. Wenn ihr Mich kennen wolltet, auch Meinen Vater würdet ihr dann kennen. Und von nun an kennt ihr Ihn und habt Ihn gesehen.“

Sagt ihm Philippus: „Herr, zeig uns den Vater, und es genügt uns.“

Sagt ihm Jesus: „So lange Zeit bin Ich schon bei euch, und nicht hast du Mich erkannt, Philippus? Wer gesehen Mich, hat gesehen den Vater!“

Joh. 14:1f (in: Deutsches Stundenbuch. 1940)
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In den beiden Auflagen der Stundenbücher sind neben den Psalmen mannigfaltig Texte auch aus dem Neuen Bund enthalten. Aus dem Johannes–Evangelium sind folgende Kapitel (z. Tl. in Auswahl) übersetzt:

1 • 3 • 4 • 6 • 8 • 9 • 10 • 11 • 12 • 13 • 14 • 15 • 16 • 20 • 21.

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Apostelgeschichte, Briefe, Offenbarung (im Stundenbuch bzw. Laienbrevier)

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Folgende weitere Texte aus dem Neuen Bund sind vorhanden, oft nur in Auswahl:

  • Apostelgeschichte Kap. 1 • 2 • 3 • 4 • 6 • 7 • 9 • 10 • 12 • 13 • 15 • 16 • 17 • 20.
  • Römer 4 • 6 • 8 • 12 • 13.
  • 1 Korinther 1 • 2 • 4 • 12 • 15. >> 2. Kor. 4 • 6 • 13
  • Galater 3 • 4 • 6 >>> Epheser 1 • 3 • 4 • 5 • 6
  • Philipper 1 • 3 • 4 >>> Kolosser 1 • 3
  • 1 Thess. 5 >>> 2. Thess. 1 • 2 • 3
  • 1 Timotheus 1 • 6 >>> 2. Tim. 2 • 3
  • Titus 3 >>> Hebräer 1 • 9 • 10
  • Jakobus 1 bis 5 >>> 1 Petrus 1 • 3 • 4 >>> 2. Pet. 1 bis 3
  • 1 Johannes 1 bis 5
  • Offenbarung 1 • 4 • 5 • 11 • 12 • 21 • 22.


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Biogramm:

Josef Dillersberger, im Frühjahr 1897 in Tirol geboren, absolvierte seine Gymnasialstudien in Bozen, die theologische Aussbildung in Salzburg und empfing am 1. Augut 1919 die Priesterweihe. Zuerst in der Seelsorge tätig, promovierte er 1924 zum Doktor der Theologie. Nach Studien im päpstlichen Bibelinstitut in Rom habilitierte er sich 1927 als Privatdozent an der theologischen Fakultät in Salzburg, wurde hier 1933 außerordentlicher, 1946 ordentlicher Professor und bekleidete 1947/48 das Amt des Dekans. 1944 wurde er zum Domkapitular ernannt.

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