Die Schriften des Alten Testaments

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Die Schriften des Alten Testaments

Gunkel, Hermann (* Springe, Deister 1862 † 1932 Halle/ Saale) Prof. D. Dr.

Haller, Max (* Freiburg im Üechtland 6. März 1879 † 10. Jan. 1949 Muri Ct. Bern (Schweiz))

Schmidt, Hans (* Wolmirstedt/ Börde, Anhalt 10. Mai 1877 † 20. Jan. 1953 Halle a. d. Saale) Pfarrer, Prof. Lic. theol. D.

Stärk, Willy Otto Alexander (* Berlin 5. Dez. 1866 † 3. Dez. 1946 Jena, Thür.) Prof. D. Dr.

Volz, Paul (* Lichtenstern, Württ. 14. Okt. 1871 † 30. Mai 1941 Tübingen/ Neckar) Prof. D.



Die Schriften des Alten Testaments

in Auswahl neu übersetzt und für die Gegenwart erklärt

von Hugo Greßmann, Hermann Gunkel, M. Haller, Hans Schmidt, W. Stärk und Paul Volz

Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Erste Abteilung: Die Sagen des Alten Testaments / Erster Band

Die Urgeschichte und die Patriarchen (Das erste Buch Mosis)

übersetzt, erklärt und mit Einleitungen in die fünf Bücher Mosis und in die Sagen des ersten Buches Mosis versehen von Hermann Gunkel.

Mit Namen und Sachregister

Göttingen: wie oben. 1911. (2., unveränderte Auflage 1920)

Koph.png Wortstimme


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Zum Buch:

Gebundener, fadengehefteter Oktavband, X, 292, (4) & 1 Doppelseite Karten.

Dritte Abteilung: Lyrik und Weisheit / Erster Band

(Psalmen, Hoheslied und Verwandtes)

übersetzt, erkärt und mit Einleitungen versehen von D. Dr. W. Stärk. Mit Namen= und Sachregister

Göttingen: wie oben, 1911

Koph.png Wortstimme

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Zum Buch:

Gebundener, fadegehefteter Groß–8°– Band; XXXII, 286 & (2) S. Frakturdruck. Schrifttexte einspaltig versweise gesetzt; Fußnoten und Kommentar.

Inhalt: Verzeichnisse, Einleitung. I. Die religiöse Lyrik: Psalmen 100 • 95 • 24 • 15 • 48 • 87 •• 2 Mose 15 • Ps 114 • 81 • 99 • 149 • 33 • 68 •• 134 • 113 • 115 • 134 • 135 • 136 • 147 • 148 • 146 • 150 •• 98 • 96 • 47 • 93 • 97 • 46 • 75 • 76 • 1. Sam 2 •• Ps 8 • 19a • 8 • 29 • 103 • 104 • 67 • 65 • 118 • 138 • 124 • 21 • 66 • Jona 2 • Ps 116 • 30 • 27a • 18 • 144b • 74 • 79 • 83 • 44 • 60 • 80 • 89 • Klagel. 5 • Ps 123 • 126 • 85 • 90 • 20 • 72 • 61 • 12 • 106 • 71 • 102 • 7 • 56 • 57 • 86 • Jer 18:18f • Ps 10 • 64 • 142 • 140 • 120 • 54 • 3 • 28 • 13 • 27b • 143 • 6 • 141 • 25 • 40 • 19b • 5 • 26 • 17 • 41 • 42/43 • 22 • 55 • 59 • 69 • 35 • 109 • Jes 38:10-20 • Ps 88 • 38 • 130 • 51 • 39 • 31 • 77 • 94 • 36 • 63 • 121 • 125 • 4 • 62 • 16 • 73 •• 137 • 129 • 84 • 122 • 132 • 2 • 110a • 82 • 58 • 92 • 23 • 131 • 139 • 11 • 52 • 105 (A) • 119a • 1 • 91 • 128 • 127 • 133 • 32 • 50 •• II. Profane Lyrik: Ps 45 • Hohelied •• Register.

Im Vorwort, datiert Jena, schrieb W. St. zu Übersetzung:

»Was sodann die Übersetzungen betrifft, so wolle man darin nicht mehr als einen Versuch sehen, die rhythmischen Formen der Originale wiederzugeben. Herders Warnung vor dem Versuch, die hebräische Dichtung „in unsre schwere kalte, nordische, ganz anders gebaute und geformte Sprache“ zu übersetzen, ist nicht unberechtigt und hat mir oft warnened in den Ohren geklungen. Da aber nur die beiden Möglichekeiten der rein prosaischen Wiedergabe oder der Nachbildung des Versbaus der hebräischen Texte in Betracht kommen, so habe ich mich für letztere entschieden.«

Diverse altorientarische bzw. mesopotamische Parallelen zur religiösen Lyrik sind durch Beispieltexte wiedergegeben.


Dritte Abteilung: Lyrik und Weisheit / Zweiter Band

(Das Buch Hiob, Sprüche und Jesus Sirach, Prediger)

übersetzt, erkärt und mit Einleitungen versehen von Paul Volz. Mit Namen= und Sachregister

Göttingen: wie oben, 1911

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21 Erbarmt, erbarmt euch, Freunde mein! / die Hand des Höchsten traf mich schwer!

22 Wollt ihr mich auch wie Gott verfolgen, / so unersättlich mich zerfleischen? – –

23 Ich wollt, daß dies mein Klagelied / geschrieben würde in ein Buch,

24 ͑in ̉ Blei geschnitten mit dem Griffel, / auf ewig in den Fels gehauen!

25 Doch nein, ich weiß, mein Löser lebt, der Bürge ͑ ̉ tritt noch ͑für mich ̉ ein,

27 ich bin gewiß, ich schaue Gott, ͑mein Aug erblickt ihn ̉, ihn als Freund!

Hiob 19
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Zum Buch:

Gebundener, fadegehefteter Groß–8°– Band; XII, 268 S. Frakturdruck. Schrifttexte einspaltig versweise gesetzt; Fußnoten und Kommentar. Jedes Buch ist eingeleitet. Jesus Sirach ist in großer Auswahl übersetzt.

Im Vorwort, datiert Tübingen, im August 1911, schreibt Paul Volz:

»(…) Die Darbietung bewegt sich noch nicht überall auf dem festen Boden allgemein anerkannter Ergebnisse und so wird der Leser gebeten, den Forscher bisweilen auf dem Weg der wissenschaftlichen Untersuchung zu begleiten. (…)«


Biogramme:

Hermann Gunkel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Gunkel

Max Haller:

http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10658.php?topdf=1

Hans Schmidt:

Schmidt,_Hans

Willy Stärk:

Willy Staerk studierte in Berlin und Halle (Saale) evangelische Theologie, arbeitete im Schuldienst und wurde 1901 Privatdozent in Jena. 1907 erhielt er eine a.o. Professur. Vom folgenden Jahr an bis zu seiner Emeritierung 1934 hatte er eine o. Professur für Altes Testament inne.

Paul Volz:

Volz,_Paul