Bleile, Manfred

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Bleile, Manfred (* ... 23. Nov. 1944) Pastor




Das „neue“ Neue Testament (1° 2006)

Mit im Text eingefügten Erklärungen der Grundtextworte aus den griechischen Grundtext. [Von] Manfred Bleile

(Ohne Ort), im Selbstverlag Okt. 2006 (Manuskriptdruck)

Koph.png Wortstimme

"Welches Gebot ist das erste von allen?

Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot von allen ist:

„Höre, Israel: der Ewige ist unser Gott, der Ewige ist einer;

„Du wirst den Ewigen, deinen Gott, lieben aus ganzem Herzen,

aus ganzem Durchdenken und aus deiner ganzen Kraft“;

Und das zweite, ihm gleiche, ist dieses:

„Du wirst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.

Markus 12: 28b -31a
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Zum Buch:

Der Bibeltext ist der zum Teil veränderte der Elberfelder Bibel von 1903, für die Briefe der von Theobald Daechsel, Leipzig 1913. Fußnoten sind durchgängig beigegeben.

Das "neue" Neue Testament (2° 2007)

Mit im Text eingefügten Erklärungen der Grundtextworte aus den griechischen Grundtext. [Von] Manfred Bleile

(Ohne Ort), im Selbstverlag, Juli 2007,

Koph.png Wortstimme

"Wollten wir aber selber oder ein Engel vom Himmel einen Heilserlaß verkündigen, welcher von dem von uns verkündigten abweicht, so soll über einen solchen, der Bann verhängt werden!

Und jetzt wiederhole ich:

Drängt euch jemand in einen Heilserlaß hinein, welcher von dem, welchen ihr überkommen habt, abweicht, so soll er im Banne sein!"

Galater 1: 6-8 


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Zum Buch:

"gänzlich durchgeschaute und vielfach ergänzte" Ausgabe: Januar 2008 (Computer -generierter Druck)

Manfred Bleile weist in der Vorrede darauf hin, daß "diese Arbeit eine Studienarbeit ist. Manche Texte sind neu völlig übersetzt, jeweils nach ihrem geschichtlichen Hintergrund".

Vorauszuschicken sei, daß sowohl die Wahl der Grundtexte, also Elberfelder und Dächsel, für den Leser eine Herausforderung darstellen. Das Prädikat "leicht lesbar" kann hier definitiv nicht vergeben werden, was wohl vom Übersetzer auch nicht beabsichtigt ist. Gerade das Lesen der Paulus- Briefe erfordert höchste Aufmerksamkeit. Bleile lässt, wie im Vorwort ausführlich begründet, die Bedeutung verschiedener Grundtextwörter im Text erscheinen. Diese sind dann auch fett gedruckt (1. Ausg.) oder unterstrichen (3. Ausg.), z.B. Verschuldungszustand, statt "Sünde". Ein weiteres Merkmal ist, daß die Verweisstellen auf das AT nicht nach der LXX, sondern nach der Masorah - hier nach Buber / Rosenzweig und Tur-Sinai - zitiert sind.

Der Bibeltext ist in beiden Ausgaben einspaltig und fortlaufend gedruckt. Verweisstellen auf das AT stehen unmittelbar in den Versen. Die Endnoten sind in die Fußnote gesetzt. In der Ausgabe 2008 stehen diese im Anhang. Weniger positiv fällt auf, daß auch in der dritten Ausgabe grammatikalische und orthographische Fehler nicht korrigiert sind, vor allem in dem von Daechsel übernommenen Text.

Bezugsadresse laut Ausgabe 2008: NeuesTestament (at) onlineforyou.de

Das Grundtext Neue Testament (3° 2009)

Aus historischem Hintergrund mit eingefügten Grundtextworterklärungen und Kommentaren. [Von] Manfred Bleile

Das Neue Testament mit im Text eingefügten Erklärungen der Grundtextworte aus dem griechischen Grundtext.

Ohne Ort, o. J. (pdf- Datei 2009)

Koph.png Wortstimme

"Nachdem Gott in vielfältiger Weise von alters zu den Vätern geredet hat

in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne,

den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat,

welcher, der Abglanz seiner Herrlichkeit und Charakter ist und alle Dinge

durch das Wort ª seiner Macht tragend, sich gesetzt zur Rechten der Majestät

in der Höhe, nachdem der die Reinigung des Zustandes der Schuld [*bewirkt hat*]

indem er so viel besser geworden ist als die Engel, als er einen vorzüglicheren

Namen vor ihnen ererbt hat."

________________________________________________________________________

ª ρημα > rhema: das gesprochene Wort, das, was durch eine lebendige Stimme in einer besonderen Situation geäußert wird (Im Gegensatz dazu „logos",[...................]

[*bewirkt hat*]: dieser von mir [s.b.] ergänzte Text ist wohl beim Tippen verloren gegangen.

Hebr. 1: 1 - 3 
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Zum Buch:

Diese pdf - Datei wurde in DIN_A4 ausgedruckt. Der Text präsentiert sich im Druck um einiges kleiner als in der älteren Version, was der Lesbarkeit nicht eben zuträglich ist: Die Ausgabe '08 kommt auf 396 Seiten, die Version '09 auf 355 Seiten (mit im Anhang befindlichen Endnoten). Wesentlichster Unterschied zur Ausgabe '08 ist, daß sich die Übersetzung je eine Seite mit sprachlichen Erklärungen teilt; bei der älteren Ausgabe stand der Text alleine. Die sehr hilfreichen sprachlichen Erklärungen sehen wie folgt aus: καιροσ > kairos: ein längerer oder kürzerer Zeitabschnitt, der für ein bestimmtes Geschehen vorgesehen ist, im Gegensatz zu chronos. Dieser wird extra ausgewiesen.

Zu den Noten sei bemerkt, daß sich hin und wieder einige orthographische Fehler eingeschlichen haben, etwa die Unterlassung des sigma - finale im oben beschriebenen καιρος, eine gesetztes "ο" statt einem "ω" oder eine fehlerhafte Umschrift. Verweisstellen auf das AT sind durchgängig im sehr wörtlich übersetzten Text untergebracht. Eigennamen sind im Anschluß in eckigen Klammern übersetzt; das ist in der deutschen Bibellandschaft selten und man gewinnt dadurch völlig neue Erkenntnisse auf einen eventuellen Textzusammenhang. Pastor Bleile hat in der neuesten Verson einige Stellen revidiert bzw. Umstellungen vorgenommen. Der Leser wird nichtsdestoweniger mit lateinischen Nominalendungen, z. B. "Jesum Christum", konfrontiert; das ist archaisch.

Das Grundtext Neue Testament (4° 2012)

Aus historischem Hintergrund mit eingefügten Grundtextworterklärungen und Kommentaren

Das Neue Testament mit im Text eingefügten Erklärungen der Grundtextworte aus dem griechischen Grundtext.

Ohne Ort, © Manfred Bleile; [völlig neu überarbeitet] 2012

Koph.png Wortstimme

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Zum Text:

Diese 2012er Version ist im Archiv nur auf der elektronischen Schiefertafel vorhanden, mit Umfang 566 Seiten. Schrifttext einspaltig, Verweisstellen und sprachliche Erläuterungen im Text in eckige Klammern gesetzt. Worterklärungen auf Griechisch und Kurzerläuterungen in den Fußnoten. Bleile hat nach wie vor das sigma finale auf seiner griechischen Tastatur nicht gefunden, ebensowenig in vielen Fällen den Buchstaben Akzente gesetzt; diverse griechische Vokabeln, z. B. ´gignoskein` in Hebr. 8:11 sind fehlerhaft geschrieben und leider durch copy & paste vervielfältigt. Ab S. 491 sind die aus dem laufenden Text enstandenen Endnoten ausgeführt, insgesamt 863; darunter auch eine Reihe von Alternativübersetzungen.