Bibelhilfe für die Gemeinde

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Bibelhilfe für die Gemeinde

Eine volkstümliche Einführung für Bibelleser

herausgegeben von D. Erich Stange (* Schwepnitz, Sachsen 23. Aug 1888 † 12. März 1971 Kassel, Hessen)

unter Mitarbeit von:

Lic. Hans Bardtke (* Rixdorf, Berlin 22. Sept. 1906 † 8. März 1975 Leipzig, Sachsen)

Dr. theol. Emil Brunner (* Winterthur, Zürich 23. Dez. 1889 † 6. Apr. 1966 Zürich (Schweiz))

P. Paul Burkhardt (* Röthenberg Kr. Rottweil/ Württ. 29. Jan. 1872 † 16. Aug. 1945 Calw, Schwarzw.)

Lic. Dr. Wilhelm Herbst (* Ansbach, Mittelfr. 12. Juni 1891 † 7. Juni 1957 Berlin)

Prof. D. Hans Wilhelm Hertzberg (* Lauenburg, Pommern 16. Jan. 1895 † 1. Juni 1965 Kiel, Holstein)

D. Dr. Alfred Thomas Christian Jepsen (* Hamburg 28. März 1900 † 11. Dez. 1979 Greifswald, Vorpommern)

D. Dr. Paul Friedrich Max Kalweit (* Domnau, Kr. Friedland/ Ostpr. 17. Feb. 1867 † ........1944..... )

Dr. Wilhelm Emil Michael Knappe (* Thuisbrunn, Fränk. Schweiz 25. Nov. 1886 † 21. Juli 1944 München)

Missionsdirektor Jakob Kroeker (* 31. Okt. bzw. 12. Nov. 1872 Gnadenthal, Kolonie Halbstadt, Ukraine † 12. Dez. 1948 Stuttgart–Mühlhausen)

Lic. Franz Lau (* Leipzig, Sachsen 18. Feb. 1907 † 6. Juni 1973 ebenda)

D. Hanns Lilje (* Hannover 20. Aug. 1899 † 6. Jan. 1977 ebenda)

Lic. Gerhard Puttkammer (* Lippusch, Westpreußen 25. Mai 1896 † 20. Jan. 1989 ......)

Lic. Dr. Johannes Schneider (* Stadtoldendorf, Kr. Holzminden/ Westf. 23.09.1895 † 22. Mai 1970 Berlin-Lichterfelde)

Dr. theol. Wilhelm Schütz (* Elberfeld, Berg. Land 14. Dez. 1895 † 27. Aug. 1970 Bonn- Beuel, Rhein)

D. Paul Le Seur (* Berlin 18. Juli 1877 † 13. März 1963 Potsdam, Brandenburg)

P. Udo Smidt (* Groothusen, Ostfriesland 1. Juli 1900 † 18. Apr. 1978 Detmold, Lippe)


Alttestamentliche Reihe:

Das Buch Hiob

übersetzt und ausgelegt von H. W. Hertzberg

Stuttgart: J. G. Oncken Verlag 1949

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Zum Buch:

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Ausgewählte Psalmen

übersetzt und ausgelegt von Jakob Kroeker

Erste Auswahl

Leipzig & Hamburg: Gustav Schloessmanns Verlagsbuchhandlung (Gustav Fick) 4. und 5. Tsd. 1936

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Zum Buch:

Broschierter Oktavband, Fadenheftung; 166 & (2) S Frakturdruck. Schrifttexte einspaltig und versweise gesetzt. Ein Einlegeblatt "Anrede an den Leser", unterzeichnet von D. Erich Stange, ist dem Buch beigelegt. Fünf Seiten hat der Verfasser "Zur Einführung in den Psalter" den Schrifttexten und Kommentaren vorangestellt. Darin ist am Schluss des Geschriebenen vermerkt:

»Bei der Übersetzung und Auslegung dieser Psalmen sind besonders die Psalmenkommentare von Johann H. D. Moldenhauer, F. Hitzig, Bernh. Duhm, Samson R. Hirsch, Freidrich Baethgen, Josepf Nobel, Franz Delitzsch, W. Staerk, Arnold B. Ehrlich, Rudolf Kittel, Edmund Kalt und schließlich A. Weiser berücksichtigt und benutzt worden.Als hebräischer Text diente hauptsächlich der von F. Buhl in der von Rudolf Kittel herausgegebenen Biblia Hebraica.« Die Texte der bereits während der 10er Jahre übersetzten Einzelpsalmen (⇒ Kroeker,_Jakob) sind hier neu bearbeitet.

Inhalt: : Pss: 1 - 8 - 16 - 22 - 23 - 32 - 42/43 - 46 - 73 - 84 - 90 - 92 - 103 - 121 - 126.


Ausgewählte Psalmen II

übersetzt und ausgelegt von Jakob Kroeker

Zweite Auswahl

Leipzig & Hamburg: wie oben; o. J. (1937)

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Zum Buch:

Broschierter Oktavband, Fadenheftung; 158 & (2) S. Frakturdruck. Schrifttexte einspaltig und versweise gesetzt.

Inhalt: Pss. 2 - 14 - 19 - 27 - 40 - 51 - 87 - 110 - 118 - 130 - 138 - 139 - 145.

Kroeker schrieb eine knappe Seite "Vorbemerkung zur zweiten Psalmenauswahl"; darin u.a.:

Der Versuch ist auch diesmal gemacht worden, bereits durch die Übersetzung den eigentlichen Sinn des Inhalts erkennen zu lassen. Wo dies durch eine wörtliche Wiedergabe des Textes nicht möglich erschien, sind in Klammern [] hin und wieder Worte hinzugefügt worden.«

Der Erste Jesaia

übersetzt und ausgelegt von D. Hans Wilhelm Hertzberg

Leipzig & Hamburg: wie oben 1936

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Zum Buch:

Inhalt: Kapitel 1 bis 39

Der Zweite Jesaia

übersetzt und ausgelegt von D. Hans Wilhelm Hertzberg

Leipzig & Hamburg: wie oben 1939

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Zum Buch:

Inhalt: Kapitel 40 bis 66

Hesekiel

übersetzt und ausgelegt von Hans Bardtke

Leipzig & Hamburg: wie oben; o. J.

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Zum Buch:

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Neutestamentliche Reihe

Band .: Das Markus–Evangelium

übersetzt und ausgelegt von Wilhelm Herbst

Leipzig, Sachsen: Gustav Schloeßmanns Verlagsbuchhandlung (Gustav Fick) 1936

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Zum Buch:

Oktavband, broschiert, 172 S. Frakturdruck.

Band 4: Das Evangelium Johannes

übersetzt und ausgelegt von Dr. theol. Wilhelm Schütz

Berlin: Evangelische Verlagsanstalt 1951. Lizenzausgabe des Schloeßmann–Verlages

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Zum Buch:

Gebunden, 152 S.

Band 6: Der Römerbrief

übersetzt und ausgelegt von Emil Brunner

(Leipzig und Hamburg: Gustav Schlößmanns Verlagsbuchhandlung (Gustav Fick) 1948)

Lizenzausgabe: Berlin (DDR): Evangelische Verlagsanstalt (EVA) 1951

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Dem aber, der euch festmachen kann nach meinem Evangelium

und der Verkündigung von Jesus Christus, gemäß der Offenbarung des Geheimnisses,

das durch unendliche Zeiten verschwiegen war, jetzt aber geoffenbart

und durch prophetische Schriftennach dem Auftrag des ewigen Gottes allen Völkern kundgemacht ist,

um Gehorsam des Glaubens zu schaffen –

dem allein weisen Gott, ihm sei Ehre durch Jesus Christus in alle Ewigkeit! Amen."

Kap.16, Schluß 


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Zum Buch:

Gebunden, 142 S.

Band 7/8: Die Korintherbriefe

übersetzt und ausgelegt von D. Erich Stange

Stuttgart: J. G. Oncken Verlag 1948


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Zum Buch:



Biogramme:

Emil Brunner

Geboren im Kanton Zürich, 1913 ordiniert; im gleichen Jahr promoviert.

1916-1924 Pfarrer in Obstwalden GL. Bis 1921 stand er der religiös-sozialen Bewegung in der Schweiz nahe. Seit 1922 lehrte als Privatdozent und ab 1924 als o. Prof. für systematische und praktische Theologie in Zürich. Brunner ist Mitbegründer der Dialektischen Theologie. Er distanzierte sich von der anthropozentrischen Theologie der frommen Erfahrung (Schleiermacher). Er betont den freien Willen des Menschen. Der Mensch trägt einen Funken des Göttlichen in sich. Sehr früh erkannte er die Notwendigkeit einer theologischen Anthropologie. Hier geht es ihm besonders um die wesenhafte Ansprechbarkeit des modernen weithin entchristlichen Menschen durch das Wort Gottes. Das Gottesverhältnis wird als personale Begegnung zwischen dem göttlichen Du und dem frei antwortenden Menschen verstanden.Mit der Hinwendung zur Anthropologie verband sich die Hinwendung zur Ethik, die als Ordnungen entfaltet wird („Das Gebot und die Ordnungen“).Die Sozialethik steht unter dem Leitgedanken der Gerechtigkeit. Die Breite der theologischen Arbeit verbindet sich bei ihm mitder ökumenischen Weite. Er lehrte zeitweise in den U.S.A. (Princeton 1938/39) und 1953/55 in Tokyo International Christianity University. Teilnahme an der Weltkirchenkonferenz in Oxford 1937. Sein Anschluss an die Gruppenbewegung (Moralische Aufrüstung) entspricht den missionarischen Intentionen seiner Theologie.

Jakob Kroeker:

http://www.menonitica.org/2005/2.pdf