Beron, Richard

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Mönch St. Benedikts siehe:Benediktiner_OSB:_Beuron_•_Ettal_•_Münsterschwarzach


Beron, Richard Eugen Johannes Joseph Maria (* Stuttgart, Württ. 25. März 1903 † 16. Apr. 1989 Abtei Beuron/ Donau) Pater O.S.B.

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Kinder– und Hausbibel

mit vielen Bildern, Psalmen, Gebeten und Liedern und einem frohen Gang durchs Kirchenjahr

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Herausgegeben von Richard Beron O. S. B. – Bilder von E. und A. Seger–Gorissen, Beuron.

Freiburg i. B.: Verlag Herder Verlag 1941. Unveränderter Neudruck der typographisch größeren Ausgabe 1941. 1948.

Mit kirchlicher Druckerlaubnis • rechts: Abbildung in der K&H– Bibel mit Wunsch 
»Christus mansionem benedicat« 1941 (Christus+segne+das Haus)
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Zum Buch:

Gebundener Oktavband im Querformat, Fadenheftung; (4) & 292 S., gemäßigter Frakturdruck. Schrifttexte in zwei Spalten gesetzt.

Die Texte sind nach dem Kirchenjahr geordnet und beiden Testamenten entnommen.

Übertragen und innerhalb der Buchordnung verstreut sind weiterhin folgende 55 Psalmen, gezählt nach der Vulgata und zum überwiegenden Teil (leider) in Auswahl: 2 • 8 • 9 • 17 • 18 • 21 • 22 • 23 • 24 • 29 • 30 • 32 • 33 • 37 • 39 • 41 • 44 • 45 • 46 • 49 • 50 • 54 • 56 • 58 • 62 • 64 • 67 • 70 • 71 • 72 • 79 • 83 • 84 • 85 • 90 • 92 • 94 • 95 • 97 • 99 • 102 • 103 • 106 • 108 • 110 • 111 • 112 • 117 • 118 • 125 • 129 • 135 • 138 • 144 • 145.

Im Anhang ist "Ein Brief zum Geleite" abgedruckt, den Beron aus der Benediktinerabtei Beuron (hier) undatiert »an die lieben Kinder, die in dieser Bibel lesen und auch an alle „großen Leute“ die auch mit ins Buch schauen«, verfasste. Wesentliches zur Übersetzung steht nicht drin.

[Auflageninformation: Da gibts einige Unstimmigkeiten: Ab 1962 wurde(n) eine oder mehrere Ausgaben gedruckt, so eine 3° 1964]

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Links: SU einer späteren Ausgabe aus den 60er Jahren. Rechts: Ausgabe von 1948 mit SU
Dieses Werk wurde auch ins Englische übersetzt und 1959 ff von der Catholic Press, Chicago, IL. herausgegeben unter dem Titel
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The Bible Story - Simply Told

Psalmen= und Liederbüchlein

Im Anschluß an die Kinder= und Hausbibel herausgegeben von Richard Beron

Freiburg i. B.: Herder & Co. Verlagsbuchhandlung 1941

Imprimaturen: Beuron 1941 / Freiburg i. B. 1941
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Zum Buch:
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Kartonierter Oktavband, Fadenheftung, XVI & 148 S.; gemäßigter Frakturdruck. Schrifttexte einspaltig und kolometrisch gesetzt; ab S. 91 sind Lieder samt Noten zu finden.

Zu Beginn nach dem Inhaltsverzeichnis ist eine fünfseitige Einführung ”Von den Psalmen“ abgedruckt.

Johannesbotschaft: Johannesevangelium Johannesbrief und Johannesgebete

Übersetzt und gestaltet von einem Mönch St. Benedikts.

Altenberg Bez. Köln/ Rhein: Verlag Haus Altenberg 1948. Auflage 1.–5. Tsd.

Imprimaturen: Beuron / Köln 1948
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"Im Anbeginn war das Wort,

und das Wort war bei Gott,

und das Wort: es war Gott.

Im Anbeginn war es bei Gott.

Durch dieses ist alles geworden,

und ohne dieses ward auch nicht eines, das geworden ist.

In ihm war Leben,

und das Leben war der Menschen Licht.

Und das Licht erstrahlt in der Finsternis,

doch die Finsternis nahm es nicht auf."

Evangelium. Der Prolog)


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Zum Buch:

Gebunden in 8° sind 90 Seiten Bibeltext in Sinnzeilen und versweise angeordnet. Dann folgen 35 Seiten Erklärungen. Die Vita des Evangelisten wird ebenfalls kurz skizziert. Zum Ende werden Bibeltexte, als Gebete formuliert, dem Verfasser des Ev. in den Mund gelegt. Ebenfalls vorhanden sind ein Belegstelenverzeichnis, Inhalts- und Abkürzungsverzeichnis. Ein Vorwort sowie ein namentlicher Hinweise auf den Übersetzer fehlen; stattdessen heißt es "von einem Mönch St. Benedikts".

Weiteres Werk

Weitere Werke dieses Benediktinerpaters stammt aus den dreißiger und vierziger Jahren:

Kyriale für die Jugend

Klosterneuburg: Volksliturgisches Apostolat 1937

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Biogramm:

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Eugen Beron trat in das Benediktinerkloster Beuron ein und legte seine Profeß am 2. Feb. 1923 ab; Er begann das Studium in Maria Laach mit Philosophie und setzte es in der Beuroner Hochschule mit Theologie fort; im Sommer 1927 wurde er zum Priester geweiht, er erhielt den Namen P. Richard. Weitere Stationen seines Lebens waren Dienste in Wien, Oberschwaben und am Bodensee.

Grabstein auf dem Friedhof der Abtei Beuron, Oberschwaben