Delitzsch, Franz Julius

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Delitzsch, Franz Julius (* Leipzig, Sachsen 23. Feb. 1813 † 4. März 1890 ebenda) Prof. Dr. theol. Dr. phil.



Die Genesis

Einleitung und Commentar. Ausgelegt von Fr. Delitzsch

Leipzig, Sachsen: Dörffling und Francke. 1852

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Zum Buch:

In dieser ersten Ausgabe (Oktavband, 420 Seiten, Antiquadruck) ist keine Übersetzung des Genesistextes enthalten.

Neuer Kommentar über die Genesis

[Von] Franz Delitzsch.

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Siegfried Wagner

(Leipzig: Dörffling & Francke {1853}. 5. überarbeitete Auflage 1887)

Nachdruck: Gießen, Hessen • Basel (Schweiz): Brunnen Verlag 1999

Reihe: Biblischer Kommentar über das Alte Testament

herausgegeben von Carl Friedrich Keil und Franz Delitzsch

Koph.png Wortstimme

Uranfangs schuf Elohim die Himmel und die Erde.

Und die Erde befand sich im Zustand der Wüste und Starrheit,

und Finsternis war auf der Fläche der Urflut,

und der Geist Elohims brütete über der Fläche der Wasser.

Da sprach Elohim: Es werde Licht, da ward Licht.

Und es nannte Elohim das Licht ‚Tag‛ und die Finsternis nannte er ‚Nacht‛.

Und es wurde Abend und wurde Morgen -- Tag eins (erster Tag)."

Gen. I: 1-5


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Zum Buch:

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Biblischer Kommentar über die Psalmen

[Von] Franz Delitzsch.

Nach des Verfassers hinterlassenem Druckmanuskript herausgegeben von Friedrich Delitzsch

Anhang: Das Accentuationssystem der drei biblischen Bücher Psalmen, Sprüche Salomo´s und Iob

Überlieferungsgemäß dargestellt von Dr. S. Baer (Seligmann Bär)

Leipzig, Sachsen: Dörffling & Francke. 5. überarbeitete Auflage 1894

(1. Aufl. in zwei Bänden: 1859 - 60; 2. Aufl. 1867; 3. Aufl. 1873; 4. Aufl. 1883)

Reihe: Biblischer Kommentar über das Alte Testament

herausgegeben von Carl Friedrich Keil und Franz Delitzsch

Vierter Theil: Poetische Bücher. Erster Band.

[Nachdruck: Gießen: Brunnen Verlag 1984, mit einem Geleitwort von Paul Braymaier]


Koph.png Wortstimme

"O Herr, Zufluchtstatt bist du gewesen uns in Geschlecht und Geschlecht!

Ehe denn Berge geboren waren

Und ausgeboren wurden Erd’ und Weltkreis

Und von Äon zu Äon bist du Gott!

Du wandelst Sterbliche zu Zermalmtem

Und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder.

Denn ein Jahrtausend ist in deinen Augen

Wie der gestrige Tag, wenn er vergehet,

Und eine Wache in der Nacht.

________________________

"Gebet Mose’s des Mannes Gottes"

XC: 1-4
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Zum Buch:

Daten der fünften, überarbeiteten (Original–)ausgabe: Gebundener Oktavband, Fadenheftung; XII, 861 & (2) S. Antiquadruck. Ab S. 833 der Anhang von S. Bär.

Biblischer Commentar über die Poetischen Bücher des Alten Testaments

Das Buch Iob

[Von] Franz Delitzsch

Mit Beiträgen von Prof. Dr. Fleischer und Consul Dr. Wetzstein nebst einer Karte der Umgebung des Iobsklosters

Leipzig: Dörffling & Francke (1864) 2. durchaus umgearbeitete Auflage 1876

Reihe: Biblischer Kommentar über das Alte Testament

herausgegeben von Carl Friedrich Keil und Franz Delitzsch

  • Vierter Theil: Poetische Bücher. Zweiter Band.
Koph.png Wortstimme

Kannst du den Urgrund Eloahs erreichen

Oder zur Wesenheit des Allmächtigen heranreichen?

Himmelshöhen ist sie – was willst du thun? /

Tiefer als die Unterwelt – was kannst du wissen? /

Länger als die Erde ist ihr Maß, / Und breiter ist sie denn das Meer.

Wenn er vorüberfährt und verhaftet

Und zu Gericht ruft, wer will ihn zurückhalten?

Denn er kennt die Leute der Gewissenlosigkeit

Und sieht Heillosigkeit, ohne drauf zu merken."

Eliphas in Kap. 11: 7- 10


O daß doch aufgeschrieben würden meine Worte,

Daß sie doch in ein Buch verzeichnet würden!

Mit Eisengriffel, ausgefüllt mit Blei,

Auf ewig in den Fels gehauen!

Und ich, ich weiß: mein Erlöser lebt,

Und als Letzter wird er auf dem Staube sich erheben.

Und nach meiner Haut, also zerfetzt,

Und ledig meines Fleisches werd' ich schauen Eloha,

Welchen ich schaun werde mir zugut,

Und meine Augen werden sehen und kein Andrer —

Es schmachten die Nieren mir in meinem Schoße.

Iob in Kap. XIX: 23- 27
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Zum Buch:

Vorwort geschrieben von Franz Delitzsch, Leipzig, am 6. Sept 1876. (…)

Hoheslied und Koheleth

[Von] Franz Delitzsch. Mit Excursen von Konsul D. J. G. Wetzstein

¹ im Anhang: Das Hohelied metrisch verdeutscht von ⇒Stadelmann,_Heinrich

Leipzig: Dörffling & Francke 1875

Reihe: Biblischer Kommentar über das Alte Testament

herausgegeben von Carl Friedr. Keil und Franz Delitzsch

Vierter Theil: Poetische Bücher. Vierter Band

Koph.png Wortstimme

"Setze mich wie einen Siegelring auf dein Herz, wie einen Siegelring auf deinen Arm.

Denn gewaltig wie der Tod ist die Liebe, unerweichbar wie die Hölle ihr Eifern,

ihre Flamme sind Feuerflammen, eine Lohe Jahs.

Mächtige Wasser sind unvermögend, solche Liebe zu dämpfen

und Ströme können sie nicht überfluten.

Wenn ein Mann hingeben wollte alle Habe seines Hauses um LIebe --

man würde ihn nur höhnen"

Hoheslied VIII: 6-8

Alles hat er schön auf bestimmte Zeit treffend eingerichtet;

auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gegeben,

so zwar daß der Mensch das Werk welches Gott verwirklicht

nicht ganz von Anfang zu Ende durchschauen kann.

So erkannte ich denn daß unter ihnen (Menschen) nichts besser ist

als sich zu freuen und sich in seinem Leben gütlich zu tun.

So erkannte ich denn, daß Alles was Gott thun wird

für immerfort bestehet, es ist dazu nichts hinzuzufügen

und nichts davon abzubrechen — Gott hat es so eingerichtet

daß man sich vor ihm fürchte."

Koheleth III: 11-14
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Zum Buch:

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Salomonisches Spruchbuch

(Leipzig: Dörffling & Francke 1873)

Nachdruck: Gießen: Brunnen Verlag 1985


Koph.png Wortstimme

"Jahve hat mich hervorgebracht als Erstling seines Weges,

als frühestes seiner Werke ehedem. Von Ewigkeit her ward ich eingesetzt,

von Anbeginn, seit den Uranfängen der Erde.

Als die Wasserschwalle noch nicht waren, ward ich geboren,

als die Quellorte noch nicht waren, die mit Wasser beladenen;

ehe denn die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln ward ich geboren,

als er noch nicht ausgewirkt hatte Erd' und Fluren,

und die Summe der Staubtheile des Erdkreises."

VIII: 22-26

Reihe: Biblischer Kommentar über das Alte Testament

herausgegeben von Carl Friedrich Keil und Franz Delitzsch


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Zum Buch:

Vorwort: F. D., Leipzig, 30. October 1872

(Biblischer Commentar über den Propheten...)

... Jesaia

(Leipzig: Dörflin [sic!] und Francke (1866); zweite überarbeitete Ausg. 1869;

dritte durchaus überarbeitete Ausg. 1879; vierte durchaus neubearbeitete Aufl. 1889)

Nachdruck der dritten Aufl. 1879: Gießen: Brunnen - Verlag. 5. Aufl. 1984

Koph.png Wortstimme

"Der Eine wird sprechen: Jahven gehör’ ich an,

und ein Zweiter feierlich nennen den Namen Jakobs,

und ein Dritter sich verschreiben Jahven und ehrend den Namen Israels nennen.

So spricht Jahve, Israels König und dessen Erlöser, Jahve der Heerscharen:

Ich bin Erster und Ich Letzter, und außer mir ist kein Gott.

Und wer prediget wie ich — so thue er's mir kund und lege es mir dar —

seit ich gegründet der Urwelt Volk?

Und künftiges und was herbeikommt mögen sie einmal kundthun!"

XLIV: 5-7


Reihe: Biblischer Commentar über das Alte Testament

herausgegeben von Carl Friedr. Keil und Franz Delitzsch.

Geleitwort: Gerhard Maier, Tübingen, im Januar 1984


Anmerkung:

Der Erstverfasser, D. Moritz Drechsler konnte sein Werk:

Der Prophet Jesaja übersetzt und erklärt." (Erster, zweiter und dritter Theil)

Stuttgart und Berlin: Gustav Schlawitz Verlag, 1845 - 1857

nicht vollenden, der dritte Band wurde von August Hahn und Franz Delitzsch bearbeitet, auch Beilagen von Delitzsch finden sich in seinem Band.

Der Prophet Habakuk

Ausgelegt von Fr. Delitzsch

Leipzig, Sachsen: Druck und Verlag von Karl Tauchnitz 1843

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"Denn der Feigenbaum wird nicht blühen

Und kein Ertrag ist an den Reben.

Es versagt das Erzeugniss der Olive

Und die Saatfelder tragen keine Speise,

Weg ist aus den Hürden das Kleinvieh

Und keine Rinder in den Ställen.

Aber ich will in Jehova frohlocken.

Will jubeln in dem Gott meines Heils.

Jehova der Herr ist meine Kraft.

Und macht meine Füsse wie die Hindinnen.

Und lässt auf meinen Höhen mich daherschreiten.

dem Vorsteher, mit meinen Saitenspielen." *

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* oder: Begleitung meiner Saitenspiele.

Cap. III: 18-19


Reihe: Exegetisches Handbuch zu den Propheten des Alten Bundes

von Franz Delitzsch und Carl Paul >Caspari

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Kommentar zum Hebräerbrief

Commentar zum Briefe an die Hebräer

Mit archäologischen und dogmatischen Excursen über das Opfer und die Versöhnung

(Leipzig: Dörffling & Francke. 1. Aufl. 1857; 2. Aufl. 18.. ; 3. Auflage 1873)

Nachdruck der ersten Auflage von 1857: Gießen: Brunnen Verlag 1989

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„Nachdem zu vielen Malen und auf vielerlei Weise vorlängst Gott geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er am Ende dieser Tage geredet zu uns durch den Sohn.

Den er gesetzt hat zu Erben über Alles, durch den er auch gemacht hat die Welten.

Welcher, seiend Abglanz seiner Herrlichkeit und Ebenbild seines Wesens, und tragend alle Dinge mit dem Worte seiner Macht, nachdem er durch sich selbst die Reinigung unserer Sünden vollzogen, hingesessen ist zur rechten der Majestät in der Höhe.

Um so vorzüglicher geworden als die Engel, als er einen ausgezeichneteren Namen vor ihnen ererbt hat.

I: 1- 4


Du aber, Jehova, thronest ewig

Und dein Gedächtniss währt in alle Zukunft.

Du wirst aufstehn, dich erbarmen Zions,


Denn Zeit zu begnaden ists, da ist der Zeitpunkt,

Denn liebend hangen deine Knechte an ihren Steinen

Und es jammert sie ihres Staubes.


Und fürchten werden die Völker den Namen Jehova's

und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit,

Wenn gebaut haben wird Jehova Zion,

Erschienen ist in seiner Herrlichkeit,

Sich zugewendet dem Gebet der Entblössten

Und nicht verschmäht hat ihr Gebet.

Psalm 102; zu Hebr. Cap. I


Mit einem Geleitwort von Prof. D. Otto Michel, Tübingen im Frühjahr 1989


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Vorwort: Fr. Delitzsch, Erlangen, am 30. Sept. 1857


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Franz J. Delitzsch hat nicht nur Kommentarbände zum Alten und Neuen Bund verfaßt, sondern auch - und das ist bis heute für das Judentum von enormer Bedeutung - das Neue Testament in die hebräische Sprache übersetzt. Das geschah nicht nur für missionarische Zwecke, sondern auch deshalb, um dem Judentum Worte und Taten des Jesus von Nazareth in der ureigensten Sprache zurückzugeben. Delitzsch´ "Brith haChadashah" war nicht die erste "Rückübersetzung" des NT, aber sie ist sicherlich bis heute die maßgebendste geblieben. Delitzsch versuchte, die Kontinuität zwischen den (alttestamentlichen) Hebräischen Schriften und dem Neutestamentlichen möglichst beizubehalten; wo dieses Konzept aus dem Bibelhebräisch nicht beibehalten werden konnte, bildete er das Hebräisch der (nachbiblischen) Schriften, Mischna und Gemara (Talmudiches Hebräisch bzw. Aramäisch) aus.

Die griechische Vorlage für die erste Auflage des NT war der Codex Sinaiticus, für weitere Ausgaben wurde auf Drängen der "British & Foreign Bible Society" ein bearbeiteter Textus receptus benutzt. Die heute noch gedruckten und im Umlauf befindlichen Ausgaben sind mit dem Text der 11. Auflage (posthum erschienen) ausgestattet; dieser ist zwar der TR zugrunde gelegt, die damals vorliegenden neuensten kritischen Textausgaben des NT Graece wurden jedoch berücksichtigt.

Paulus des Apostels Brief an die Römer אגרת פולוס השליח אל הרומיים

Aus dem Griechischen Urtext auf Grund des Sinai–Codex

in das Hebräische übersetzt und aus Talmud und Midrasch erläutert von Franz Delitzsch

Leipzig, Sachsen: Dörffling und Franke. 1870

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Zum Buch:

Im Anhang befinden sich zwei weitere Übersetzungsbeispiele des 1. Römerbrief- Kapitels ins Hebräische

  • von Johannes Christian Jakob Kemper (= Mosche ben Ahron aus Krakau) משה בן אהרן די קראקא

(1670–1716)

  • anonyme Üs aus einer Synagoge der "Schwarzen Juden" aus Cochin (Indien)


(Die Bücher des Neuen Bundes) ספרי הברית החדשה

(übersetzt aus der griechischen in die hebräische Sprache)

(durch den) על ידי החכם פראפעסאר פראנץ דעליטש ehrenwerten Professor Franz Delitzsch)

(In:) The New Testament in Hebrew and English


Edgware, Middx. / England: The Society for Distributing Hebrew Scriptures. o. J. (1877 ff)


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Der U.S.- amerikanische Verlag »Vine of David« hat 2011 eine außergewöhnliche Evangelienausgabe von Franz Delitzsch herausgebracht, mit einer Übersetzung des ebräischen Textes ins Englische:

The Delitzsch Hebrew Gospels "DHE". ספרי הבשורה הקדושה

● A Hebrew/ English Translation

Marshfield, MO (U.S.A.): Vine of David, a publishing ministry of First Fruits of Zion.

First Edition © 2011. First Printing Aug. 2011. Text der 11. Auflage 1892

Contents: The Four Gospels, translated from the Hebrew. Prefaces, Introduction, Prayers & Blessings; Layout and Features; Reference Material, Maps & Charts, Indexes.

Zusätzlich zur Evangelienausgabe wird das Booklet "A Christian's Guide to The Delitzsch Hebrew Gospels" sowie eine CD beigegeben.

http://bibles.wikidot.com/delitzsch-hent

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Diese Übersetzung ist eine von mehreren ins Bibel- bzw. Mischna- Hebräisch, die im BB vorliegen:

  • (anonym:) Thomas Fry & and., London 1817
  • Jizchak Salkinson mit C. David Ginzburg, London 1881/ 86;


zwei weitere Üs in Ivrith (modernes Hebräisch) liegen im BB ebenfalls vor:

  • Jean M. Bauchet mit David Kinereth, Rom 1975
  • Übersetzung der United Bible Society (von Josef Atzmon & Yochanan Elichay), Jerusalem 1976 ff

Diese und weitere (Rück)- Übersetzungen werden demnächst unter der Rubrik >URTEXTAUSGABEN näher beschrieben.

Biogramm:

Franz Julius Delitzsch (1813 - 1890) was the leading German Hebraist of Lutheran faith in the 19th century. Some contemporaries assert his real father was a Jew by name of F. J. Hirsch, who was his godfather. His knowledge of Jewish and Hebrew scriptures was enormous; he wrote several commentaries mostly on OT books e. g. Genesis, Psalms, Song of Songs, Isaiah. In 1877 the 1st ed. of his translation of the NT into biblical Hebrew was published, which is until today the most famous of its kind. Delitzsch wanted to preserve as much continuity as possible between the Hebrew Scriptures and the New Testament; concepts which couldn't be represented in the biblical language, he borrowed from the talmudic and mishnaic Hebrew. Until today it serves as the most accurate translation; many Jewish people throughout the decades have found their Messiah through this Brith haChadasha. Delitzsch based his first edition on the Codex Sinaiticus, the subsequent ones on the Textus receptus (at the behest of the British & Foreign Bible Society); later ones incorporated readings from the latest then available manuscripts. "Vine of David" are the first publishers to translate the Gospels into English from the Hebrew, designed to bring the most out of the historical and cultural context of the first century C.E. judaism.

Franz Julius Hirsch war der führende Hebraist lutherischen Bekenntnisses des 19. Jhdts. Einige seiner Zeitgenossen behaupten, daß sein jüdischer Taufpate F. J. Hirsch eigentlich sein Erzeuger gewesen sei. Delitzsch´ Kenntnisse des Judentums und der hebräischen Schriften waren herausragend; er schrieb Kommentare zu Büchern der Hebräischen Bibel und zum Hebräerbrief. Delitzsch hatte ein persönliches Interesse daran, Jeschua von Nazareth dem Judentum "zurückzubringen"; 1877 erschien die erste Auflage seines vom Griechischen ins Hebräische übersetzte Neue Testament; bis heute ist es das bekannteste seiner Art. Delitzsch beabsichtigte, soviel Kontinuität als möglich zwischen den alttestamentlichen Schriften und dem Neuen Testament herzustellen; Sprachkonzepte, die im biblischen Hebräisch nicht beibehalten werden konnten, wurden aus dem Hebräisch bzw, Aramäisch der Mischna bzw. des Talmud übernommen. (...)


http://www.jstor.org/stable/3156953http://www.jewishencyclopedia.com/articles/5063-delitzsch-franz

http://messianic-torah-truth-seeker.org/Keil-n-Delitzsch-Hebrew-NT/Biography-Franz-Delitizsch.html

http://egora.uni-muenster.de/ijd/institut/fdg.shtml